gehört zur Otto-Gruppe wie auch Hermes. - Was mich irritiert ist,daß Hermes nicht mehr in der Kunden-Referenzliste geführt wird und die Pressemeldung von QSC aus dem April/2017 auch nicht mehr verfügbar ist!
Mein Posting #42 : "20.04.2017 Hermes Fulfilment bezieht SAP Application Management- und HANA-Services von QSC
Im Sommer ´16 hat sich die Aktie nach langer Leidenszeit schlussendlich der 1 Euro-Marke genähert, um dann auf 2,20 durchzusprinten. Der Laden zahlt nun weiterhin´ne Dividende und scheint die Probleme derzeit nicht nur anzupacken, sondern auch in den Griff zu bekommen. Ich möchte da nicht ausschließen, dass es da nochmal ´nen Sprint Richtung 2 Euro gibt, auch wenn die Erfahrung der letzten Monate komplett ernüchternd ist.
Beitrag #721, in dem sich der User WatcherSG für "unseren" Wert einen "PENNYSTOCK innerhalb der nächsten 12-18 Monate herbei WÜNSCHT", war ein reines "Rache-/Provokationsposting" auf eine Meinungsäußerung von mir ihm gegenüber betreffend seiner Person (vgl. http://www.ariva.de/forum/...-die-tickers-491426?page=12#jumppos314).
Aus meiner Sicht handelt es sich bei WatcherSG um einen reinen Bashing-Account, der durch die einzelnen Threads trollt und diese mit "Negativ-Spam" überzieht. Mit einer sachlichen, mit Fakten/Begründungen unterlegten Kritik (betreffend QSC) hat das nichts zu tun.
Ich finde, dass dieser Thread ohne solche User (Basher/Provokateure) gut bzw. besser auskommt - und habe dies auch dem Threadleiter DeichgrafZZ per Bordmail mitgeteilt.
Ich hoffe, DeichgrafZZ sieht es genauso und verschont uns in Zukunft vor weiteren derartigen Bashing-Beiträgen! ;-)
"Ein weiterer Kunde werde im Verlauf des zweiten Halbjahrs 2018 ebenfalls wegfallen. "Dieser Kunde hat sich aus Preisgründen für einen indischen Anbieter entschieden, um die eigenen Kosten deutlich zu senken. Hier hat offensichtlich der Preis eine größere Rolle gespielt als die Qualität", erkläre Baustert."
"Selbst das margenschwache Geschäft mit Wiederverkäufern habe sich ein wenig besser entwickelt als geplant. "Im zweiten Halbjahr 2017 konnte der Umsatz gesteigert werden, da es bei einem Wettbewerber technische Probleme gab und 2 Marktteilnehmer sich sogar aus dem Voice-Wholesale-Markt zurückgezogen haben. Das hat uns geholfen", so Baustert."
aus dieser Meldung: "Nach Einschätzung der Vorstandswoche sei auch ein Verkauf von Plusnet möglich. Derartige Geschäfte würden durchaus mit dem 6fachen EBITDA gehandelt. Das würde nach Einschätzung der Experten einem Wert von fast 250 Mio. Euro entsprechen. Aktueller QSC-Börsenwert: 176 Mio. Euro."
auf das Vorposting könnte man vermuten, daß man (Bafin und andere EU-Behörden) den Finanzmarktteilnehmern, insbesondere den Haltern von Netto-Short-Positionen ,nahegelegt hat, die Meldepflicht etwas ernster zu nehmen , als es bisher offensichtlich der Fall war?
Die Meldeserie von Ennismore entspricht zumindestens vollständig der europäischen Leerverkaufsverordnung "ESMA".
- Meldung am nächsten Handelstag - jede 0,1 %-Schwelle ist zu melden ab 0,2 % der Bafin und ab 0,5% zusätzlich im Bundesanzeiger.
"A5.6 Die Netto-Leerverkaufsposition, die sich aus der von einem Investoren durchzuführenden Berechnung ergibt oder als Prozentsatz des ausgegebenen Aktienkapitals eines bestimmten Emittenten ausgedrückt wird, ist zu melden, wenn eine einschlägige Meldeschwelle (z.B. für Netto-Leerverkaufspositionen in Aktien 0,2 %, 0,3 %, 0,4 %, 0,5 %, 0,6 % usw.) erreicht, über- oder unterschritten wird. In diesem Fall ist die mitzuteilende Position durch Streichung der Dezimalstellen bis auf die ersten beiden Nachkommastellen zu runden. "
Bleibt die Frage,warum Ennismore so "rumkleckert" , wenn sie denn verstärkt abbauen möchten und das nicht (bei diesen Kursen) in größeren Schritten vollziehen? Mal schauen ,ob es so weitergeht?
wenn Ennismore sich bei stagnierenden/fallenden Kursen eindecken kann,dann haben sie wohl alles richtig gemacht!
Zugleich zeigt es auf,daß so manche Hoffnungen auf "Kursboost durch Shorteindeckung" ,die man des öfteren lesen kann, wohl nicht sehr realistisch sind.
des obigen Interviews verdient dann doch noch Beachtung. "Zweigeteilt sei nach wie vor das Segment Telekommunikation. "Unser TK-Geschäft mit Firmenkunden entwickelt sich sehr positiv". Mit Firmenkunden setze QSC mehr als 90 Mio. Euro um. Das Geschäft sei hoch profitabel."
Die Profitabilität will ich gerne glauben,aber wie kann man bei einer äußerst marginalen Steigerung von 200.000 € ( von 91,8 auf 92 Mio.) für 2017 von einer "sehr positiven" Entwicklung reden? Im Vergleich dazu die Entwicklung 2015/16 von 88,0 auf 91,8 = 3,8 Mio. !!
Für 2017 ist das eher mit "Stagnation" oder bestenfalls mit "stabil" zu bezeichnen,insbesondere vor dem Hintergrund ,daß der "Anstieg" auch noch aus "Fremdverschulden" (Telefonica Festnetzausstieg/SDSL) resultiert.
Da kann man nur hoffen,daß Baustert bei dieser Bewertung schon "zukünftige Dinge" im Hinterkopf hatte ,die mit der Entwicklung/AusgliederungTK zu tun haben!?
Im übrigen bin ich der Meinung, sollte sich demnächst gesellschaftsrechtlich etwas tun, ("Eisen Karl" oder UI oder Heuschrecke) bin ich auch nicht böse!
liegt vor . - Da hat man die nächsten Tage evtl. Zeit und Muße, um darin ein wenig zu schmökern.
Der erste wesentliche Eindruck : Vorstand verdient ordentlich und Vertragsverlängerungen stehen an! :-)
Die Bewertung der TK-Firmenkunden entspricht dann doch meiner Version im Vorposting.(Seite 73)
"Stabiles TK-Geschäft mit Firmenkunden.Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte QSC im TK-Geschäft mit Firmenkunden einen Umsatz von 92,0 Mio. € nach 91,8 Mio. € im Jahr zuvor."
Wie gesagt: Hoffen wir auf eine "Freudsche Fehlleistung" von Baustert,die positive Entwicklungen vorweggenommen hat!
Schöne Feiertage allerseits!
Im übrigen bin ich der Meinung, sollte sich demnächst gesellschaftsrechtlich etwas tun, ("Eisen Karl" oder UI oder Heuschrecke) bin ich auch nicht böse!
zum Jahresbericht. - sehr schön ist die Entwicklung für Cloud im Jahresverlauf ! - Dennoch, trotz Lobgesänge auf hohe Steigerungen ist wohl offensichtlich auch vom Vorstand/AR etwas mehr erwartet worden ?
Jedenfalls ist im Bereich "Vorstandsvergütung" folgendes zu lesen: "Die Untergrenze für das Mehrjahresteilziel für den Umsatz im Segment Cloud wurde dagegen verfehlt, die variable Vergütung für dieses Mehrjahresziel entfiel daher vollständig."
- völlig desolat ist der Segmentbeitrag für Q4/Outsourcing ! Das Outsourcing an Umsatzverlust/Margendruck leidet ist ja ein ganzjähriges Thema ,aber im Vergleich zu Q3 ( 4.573) ist dann Q4 mit ( 2.200) mehr als eine Halbierung!
- Ein anderer Punkt,der mich sehr überrascht ist der erneut hohe Betrag (5,019 Mio.) für die Beendigung von Arbeitsverhältnissen!
Selbst wenn dort die Abfindungen für die Herren Höger/Faulhaber inkludiert wären ,sind es immer noch über 4 Mio. für diesen Bereich.
Nachdem in 2015/2016 schon erhebliche Abfindungskosten (1,871 / 8,699 Mio.) berichtet wurden und Ende 2016 das zweijährige Spar-und Umstrukturierungsprogramm für beendet erklärt wurde, kommt mir dieser hohe Posten etwas seltsam/erklärungsbedürftig vor!
Zu den letzten beiden Punkten habe ich die IR angefragt.
Pressemitteilungen Alle Pressemitteilungen der Frankfurter Leben-Gruppe chronologisch sortiert:
Bad Homburg, 03. April 2018 Frankfurter Leben-Gruppe erwirbt ihren vierten Versicherungsbestand Die Frankfurter Leben-Gruppe erwirbt von der COFRA-Gruppe die Prudentia Pensionskasse AG und erweitert somit ihre Plattform auf vier Versicherungsbestände. Der Cloudvorzeigekunde wächst und wächst und damit wird auch der Vertrag mit der Frankfurter Leben skalieren. - Wie immer vorbehaltlich bzgl. Genehmigung durch die Bafin,aber ich sehe da keine Probleme.
"Mit dem Kauf der Prudentia erhöht die Frankfurter Leben-Gruppe ihr Bestandsvolumen auf circa 10 Mrd. Euro Kapitalanlagen und rund 700.000 Altersvorsorgeverträge. "
Fragen bzgl. Abfindungen2017 und Outsourcingsegmentbeitrag hatten wohl ihre Berechtigung,denn es gibt dort wohl einen kausalen Zusammenhang.
Nach dem Sparprogramm ist vor dem Sparprogramm ist Dauer-Sparprogramm!
"Sehr geehrter Xxxxxx,
vielen Dank für Ihre Nachfragen. QSC setzt auch nach Beendigung des auf zwei Jahre angelegten Programms zur Kostenreduzierung den Umbau der Organisation fort und berichtet darüber regelmäßig. Zum einen bauen wir die zukunftsträchtigen Geschäftsbereiche Cloud, Consulting und TK für Firmenkunden aus, zum anderen laufen fortwährende Optimierungsanstrengungen insbesondere im TK-Geschäft mit Wiederverkäufern sowie im Outsourcing.
In diesem Zusammenhang kommt es gerade im vergleichsweise personalintensiven Outsourcing-Geschäft auch regelmäßig zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Rückstellungen in diesem Zusammenhang erklären den deutlichen Rückgang des Segmentbeitrags des Outsourcing in Q4 2017."
hat Ennismore von den ursprünglichen 1,42% jetzt 0,53% abgebaut auf 0,89%.
Das entspricht ca. 658.000 Aktien . Eine vollständige Eindeckung erfordert einen weiteren Kauf von ca. 1,1 Mio. Aktien.
Wenn es in diesem Tempo weitergeht, dann sehen wir maximal noch 4 Meldungen. - Bis zur 0,5%-Schwelle sind es noch 0,39% = ca. 484.000 Stücke,danach ist es dann vorbei mit der Meldepflicht im Bundesanzeiger. Bis zur 0,2%-Schwelle muß nur noch der Bafin gemeldet werden und dort kann man als "Normalsterblicher" keine Infos zum weiteren Fortgang erhalten.
Die Q1-Zahlen am 7.Mai werden zeigen,ob Ennismore zu ängstlich war,oder noch rechtzeitig zurückgekauft hat.
gibt es die offizielle Pressemeldung zum Vertrag mit den Stadtwerken in Ludwigsburg.- Dieser Deal war ja schon indirekt in der Präsentation der Analystenkonferenz angedeutet worden.
Dazu braucht es natürlich noch weitere Beispiele wie Marburg und Ludwigsburg,damit durch diese " White-Label-Plattformen" wenigstens soviel Umsatz generiert wird,daß der Umsatzverlust im whole-sale-Bereich etwas abgefedert werden kann.
Q1 ist gelaufen, ich hoffe, daß es nochmal nennenswerten ungeplanten Voice-Umsatz(Fremdverschulden :-)) gegeben hat ,damit wir nicht so desolat wie in Q1/2017(damals 10 Mio. Minus im Vergleich zu 2016) ins Jahr starten!