Die Idee eines Aktienrückkaufs (anstatt Dividendenzahlung) hätte ich jetzt nicht sooo schlecht gefunden. Aber wahrscheinlich wäre ein ARP zuuu postiv für den Kurs... ^^
Gemäß § 122 Abs. 2 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen mindestens 5 % des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. "
Großauftrag für QSC AG: Modernisierung der IT-Landschaft von SCHMOLZ + BICKENBACH
- Multi Cloud für internationalen Stahlkonzern aus der Schweiz - Konsolidierung und Flexibilisierung der IT-Umgebung - Bechtle als Partner für Hardware und Vor-Ort-Services
Schmolz + Bickenbach , ein Riesenladen! " Mit über 10.000 Mitarbeitenden und eigenen Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern auf fünf Kontinenten gewährleistet das Unternehmen die globale Betreuung und Versorgung seiner Kunden und bietet ihnen weltweit ein komplettes Portfolio aus Produktion und Sales & Services. "
Cloud/Multicloud/PEC scheint wirklich gut zu laufen!
die Frage was monetär unterm Strich liegen bleibt. @ Der_Held, ich denke über über kurz oder lang wird der Laden übernehmen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass sich eine QSC am Markt nicht länger behaupten kann.
Da bin ich mal gespannt ob sich Deutschland traut Huawei den Stecker in Deutschland zu ziehen, wenn die Chinesen zurückschlagen, können wir hier alle einpacken. Auch Apple, bisher sieht man noch keine Reaktion von den Chinesen. Der Trumpi unterschätzt die Fabrik der Welt. Auch wenn ich ihm zustimme, aber das wird nicht schmerzlos sein. Glaube aber, dass unsere Regierung sich mit den Chinesen nicht anlegen wird, die trauen sich ja nicht mal den Iranern Tacheles zu sprechen...
Wenn die Chinesen cool sind beteiligen sie sich etwas an QSC, müssen ja nicht übernehmen, aber einfach mal beteiligen.
ziehen will ja keiner. - Es war die Rede davon, die wirklich zentralen kritischen technischen Komponenten für ein G5-Netz ohne chinesische Technik aufzubauen. Sendemasten ,oder Teile mit begrenzt physikalischen/technischen Aufgaben ohne Bezug zum "Datenfluß/Datenverarbeitung" sind doch da eher unkritisch.
Trotzdem , das Thema zieht immer weitere Kreise............
....... und die führenden Maschinenbauer in Deutschland, sowie andere Mittelständler ,werden sicher nicht leichtfertig mit ihren Daten/Plänen/Entwicklungsarbeiten umgehen wollen!
Huawei arbeitet schon seit Jahren mit QSC/Q-loud zusammen,da hätte man sich schon längst beteiligen können ,wenn man denn wollte.
Ich hätte auch gerne einen "Eisen Karl" gesehen,der sich an Q-loud beteiligt, aber die Realität macht da nicht gerade Hoffnung , wenn man objektiv draufschaut!
Alle "Großen" ( SAP/Bosch/Siemens/ u.a.Wettbewerber ) haben in den letzten Jahren zugekauft, nur für die kleine Q-loud hat sich niemand interessiert(nicht mal ein Anteil) . Da muß man sich dann schon objektiv eingestehen,daß es mit der Attraktivität (Hermann : "outstanding"!) wohl doch nicht soweit her sein kann. - Was hindert den Wettbewerb daran für z.B. 20% Anteil an Q-loud ca. 20 Mio. hinzulegen?
Q-loud hätte damit frisches Geld/ einen Großteil der Entwicklungskosten erstattet und der Wettbewerber wäre auch "outstanding" unterwegs im IoT-Markt,der sich ja auch sehr entwickeln muß!
Gleichzeitig würde dieser Anteil bei Q-loud einen Gesamtwert von 100 Mio. implizieren und damit den Wert von QSC heben!
Offensichtlich hatte es doch bisher keiner eilig damit, bzw. hat den inneren Wert (outstanding) bei Q-loud nicht feststellen können, sonst wären ja längst für QSC attraktive/annehmbare Angebote eingegangen. - Das man Interesse hat an einer passenden Beteiligung hat man ja bei QSC bekundet.
Hier wird immer sehr schnell mit Übernahmefantasien kokettiert …
FAKT ist erstmal, das alles Gerede um Q-loud, PEC, Kommunen-Energy-Digitalization etc. erstmal ausgerollt und im Markt etabliert werden muss … Bisher waren doch alles immer nur Ankündigungen und Träume … nix konkretes wenn es dann um die nachhaltige praktische Entwicklung geht … Der Vorstand muss erstmal beweisen, dass er das Geschäft versteht, wachsen und dann wieder zu Geld machen kann … dann wird sich auch wer zum investieren und ausbauen finden !!!
Ich bezahle als Investor doch nicht Unsummen von Geld für die Wachstumsfantasien einer Firma (schließlich wollen ja alle Aktionäre einen Aufschlag) und dann muss ich auch noch Geld für die Fortentwicklung reinpumpen … QSC ist kein Tech-Start-up … wo Mondpreise bezahlt werden.
Aktuell bildet der QSC-Chart bei um die 1,45-1,47 eine W-Formation aus... auch die letzten 3 Rücksetzer drehten jeweils auf höherem Niveau wieder gen Norden.... Kurzfristig legt sich doch nicht etwa ein positiver Chart-Formation über den Wert ??? Evtl. steht bald wieder ein Kursanstieg bevor !!!!
ja mal auf seiner Analystenkonferenz nächste Woche Montag mit einem positiven Ausblick zu überzeugen. Davon wird entscheidend abhängen, wie es hier die nächsten Wochen weitergeht.
Glaubwürdige Story und besser als überall erwartete Zahlen der "Rest-QSC" ==> Richtung 2€
Uninspiriertes Geschwafel, schlechte Zahlen und Gelaber von irgendwelchen Übernahmen ==> weiter rumeiern bei 1,20€
Umsatz: läßt sich aus der Segmetberichterstattung nicht erklären. Hier machte TK in 2018 200 Mio, im ersten Quartal 2019 ca. 47 Mio. -> aufs Gesamtjahr hochgepeilt ca. 188 Mio. (das wurde auch mit entsprechendem Rückgang Voiceterminierung usw. erklärt)
Nun in der Meldung von 350 Mio. auf 255 Mio. weil in den letzten 5 Monaten TK wegfällt. Rechnet man das hoch (350 - 255 = 95; für 5 Monate) würde TK in 2019 228 Mio. machen, 40 Mio. mehr als geplant. Was fällt da alles weg???
FCF: In der Meldung steht "abzuglich Liquidität", also doch nicht Verschuldung teilweise mitnehmen, sonder noch die volle kasse obendrau??? Von ca. 230 Mio Kaufpreis bleiben 130 Mio übrig? 130 Mio. für Plusnet, für den Wegfall von fast 230 Mio. Umsatz? Das kann doch nicht attraktiv sein!!!
"Die Free-Cashflow-Prognose ergibt sich aus dem Kaufpreis abzüglich mitverkaufter Liquidität und berücksichtigt darüber hinaus die Transaktions- und Migrationskosten einschließlich Steuern sowie die Finanzierung des zukünftigen Wachstums."
Also ist hier etwas enthalten, was in der Prognose vom Februar noch nicht enthalten war. Oder interpretiere ich das falsch. Zukauf eines Unternehmens? Ich kann mir sonst nicht die Differenz von 100 Mio. aus Kaufpreis und FCF erklären. Liquidität in welcher Höhe? Steuern? Ich dachte die haben einen riesigen Verlustvortrag. Kosten für die Transaktion/Migration (doch sicher keine 20 Mio?)
... sind 110 Mio, das steht so in der Ad-hoc drin. Scheinen mir auch viel zuhoch. Vielleicht zählt dann auch Kasse mit Steuern dazu. Bleibt nur zu hoffen, dass mit der Kasse auch anteilige Verbindlichkeiten übernommen wurden. Sonst klingt das gar nicht nach einem guten Deal. Den Umsatz rechne ich so zusammen Cloud 50 Mio, Outsourcing ca. 70 Mio, Consulting 40 Mio. Gesamt dann ca. 160 Mio , für Plusnet bleiben dann 95 Mio fü 7 Monate.
110 Mio sind das EBITDA (also Gewinn vor...), darin berücksichtigt sind Kosten für Transaktion, Migration usw.
Und auch die Rechnung zum Umsatz ist falsch: für die letzten 5 Monate fehlen die Plusnetumsätze in Höhe von 95 Mio, also von 255 zu 350. Wenn man diese 95 für 5 Monate unterstellt, also 19 pro Monat, fehlen 2020 genau 12*19 Mio --> und wir kommen mit dem Restumsatz bei 122 Mio. raus.
Was mir schleierhaft ist, warum offenbar immer in den Segmentumsätzen TK-Anteile dringesteckt hatten, die nicht zum TK-Segment zählen. Das wird deutlich aus der Berechnung zum Jahresabschluss (S.21 im pdf)
Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt: in TEUR 2018 / 2017 Telekommunikation 30.489 / 183.360 Outsourcing 50.722 / 100.630 Consulting 37.839 / 39.591 Cloud 22.459 19.676 Gesamtumsatz 141.509 / 343.257
Das sind die Umsätze für QSC ohne Plusnet, und man sieht, dass die Segmentumsätze (offenbar reduziert um TK) niedriger sind als immer berichtet wurde. Ich verstehe das nicht, kann das vielleicht jemand erklären?
Der QSC-Gesamtumsatz, mit einem eigenen TK-Anteil (vielleicht wird der nun von Plusnet zu "attraktieven" (ich kann dieses Wort nicht mehr hören) Konditionen durchgereicht. Cloud z.B. hatten wir einen Umsatz ca. 36 Mio gemeldet, hier mit 22,4 Mio. vermerkt. Ich bin gespannt, was dann aus der Prognose 50 Mio. wird.
Man muss sich jetzt also eher an dem Jahresumsatz 141 Mio. für 2018 orientieren, abzüglich Verlust Outsourcing (hier hoffe ich, dass die -18 Mio. auch einen TK-Anteil Plusnet haben) zuzüglich Gewinn Cloud.
Das wäre dann also die QSC-Prognose von (abzüglich Plusnet komplett) von 122 Mio.
Mich macht das echt traurig, dass man hier möglicherweise so hinters Licht geführt wurde.
Wie kann man das EBITDA deuten? 145 neu, nach 65 in der ursprünglichen Prognose. 110 Mio. im Wesentlichen Buchgewinne. Aussage:
"Die neue EBITDA-Prognose beinhaltet ein Entkonsolidierungsergebnis einschließlich der mit dem Plusnet-Verkauf verbundenen Transaktions- und Migrationskosten von schätzungsweise 110 Mio. €. Das Entkonsolidierungsergebnis selbst bildet im Wesentlichen Buchgewinne aus der Differenz zwischen dem vereinbarten Kaufpreis und den bilanzierten Werten ab."
Ist hier jetzt ein Plusnet-EBITDA aus der Geschäftstätigkeit enthalten? Dann würden ja nach Wegfall der 110 Mio. in 2020 (145-110) 35 Mio. übrig bleiben. Wenn allerdings dieser Plusnetanteil zusätzlich wegfällt.... Ich werde aus der Nachricht nicht schlau. Kann jemand helfen?
Und nun noch zum FCF: zählt die geplante vollständige Rückführung (nach Jahresabschluss 130 Mio. Kredit und 25 Mio. Cash, also netto 105 Mio.) zur Berechnung des FCF? Also bleiben nach dieser Rückführung 130 Mio. FCF übrig? Kann eigentlich nicht sein, bei einem Kaufpreis von 229 Mio, abzüglich Anteil Liquidität.
Dann müsste es eher so sein, wie ich oben schon vermutete: Kaufpreis 229 Mio. minus Plusnet-Liquidität (aus Jahresabschluss ausgliederung Plusnet ca. 14,7 Mio. Anfang 2018), minus Kosten Transaktio/Migration, minus Steuern (fallen hier wirklich Steuern für den Verkauf (es gibt ja Verlustvorträge), oder für die Transaktionskosten an (Umsatzsteuer für die Honorare) ?)
Und dann stellt sich wirklich die Frage, ob die Differenz von 229 zu 130 eine geplante Übernahme beinhaltet, wurde ja auch drauf hingewiesen (" für mögliche Akquisitionen zur gezielten Ergänzung des Technologie-Portfolios").
Für die Schuldentilgung blieben dann 130 Mio FCF, zuzüglich 25 Mio. Liquidität, bei 130 Mio. Schulden.
nach den nur 229 Mio. für Plusnet die nächste Schockstarre?
Letztlich ist mir die Umsatzprognose nicht vorrangig wichtig, QSC muss erklären, ob sie mit der neuen Struktur Geld verdienen, bzw. wie und wann sie nun Gewinne machen. Wie sie die Strukturen ggf. anpassen. Sie müssen eine Wachstumsperspektive bringen, für die nächsten Jahre. Sie müssen erklären, wie sie durch "Akquisitionen zur gezielten Ergänzung des Technologie-Portfolios" wachsen wollen und warum es dieses Mal besser laufen soll.
Das und noch einiges mehr werden Fragen auf der HV sein. Ich finde das Kommunikationsverhalten von QSC zum Kotzen. Brauchen die wirklich über 2 Wochen um diese paar Zahlen per Ad Hoc ! zu veröffentlichen?
Einfach lächerlich was QSC abzieht … null Informationsgehalt --- NULL bewertbar … bisher habe ich noch gewartet, aber ich steige mit diesem Vorstand und dem AR definitiv nicht in den Laden ein …
@Poldy: In der QSC AG sind auch nicht die Umsätze der Q-Loud (Umsätze vermutlich Cloud) und der Colocation (RZ, vermutlich Outsourcing?, aber auch TK?!?) enthalten … also vorsichtig... !!! Und aus dem AG-Abschluss ist auch nicht ersichtlich ob evtl. interne Umsätze gebucht sind (z.B. könnte der Cloud-Umsatz der AG an die Q-loud berechnet sein, die dann wiederum an die Endkunden fakturiert - weiß alles keiner)
Ich habe auch geschluckt ob der 95m€ für 5 Monate = 19 m€ ???? - Denn die TK-Sparte ist ohne die Voice-Umsätze bei 15-16 m€ pro Monat... Hab jetzt folgende Plausi-Gegenrechnung : 201 m€ TK-Umsatz (2018) ./. 30 m€ TK-Umsatz (in der AG) +50 m€ (Outsourcing-Umsatz in Plusnet) = 221 m€ / 12 = 18,4 m€ p.M. … Das heißt ca. 85% der TK-Sparte und 50% der Outsourcing-Sparte sind etwa Plusnet-Umsätze … Für 2018 ca. 365 - 220 = 145 m€ Rest QSC p.a. (davon 37 Cloud, 38 Consulting, Rest 70 = Verbleib TK/Outsourcing AG) Das heißt, im Vergleich zu 2018 wird Plusnet entweder konstant bleiben 220 oder sogar auf 230 wachsen (19 m€/Monat = 228 m€) Für 2019 wird es jetzt Hahnebüchen … Vorstand sagt: Cloud auf 50, Consulting Verschiebung 2018 + Potenzial (Annahme +5%, von 38 auf 40) Kalkulation 2019 (Delta 2018): +50 Cloud (+13 Ziel formuliert Vorstand) +40 Consulting (+2 Chancen betont, Umsetzung Projekte) +260 TK/Outsourcing (-30) -------------------------------------------------- = 350 (-15) Alte Prognose - 95 Plusnet 5 Monate ab August (19 p.M.) -------------------------------------------------- = 255 neue Prognose - 130 Plusnet 7 Monate (18,5 p.M.) ============================================= = 125 Umsätze 2019 ohne Plusnet … Wenn davon jetzt 90 m€ Cloud und Consulting sind … bleibt rechnerisch für TK/Outsourcing nur noch 35 über ?!?!?! … (260-225) TK/Outsourcing halbiert sich ????????
Meine Überschlägige Rechnung … 5 (niedrig einstellig) +229 Verkaufserlös -15 Kasse Plusnet -99 Finanzschulden (2018: 120 -19 (kurzfristige Schulden = schon in ursprünglicher Prognose eingerechnet) -------------------------------------------------- =120 neue Prognose vs. 130 Angabe QSC (vlt. die Plusnet-Kasse geringer) …
EBITDA kann man kaum werten, da die EBITDAs der Segment nicht bekannt sind … 145 Prognose neu -110 Buchgewinn -------------------------------------------------- 35 EBITDA (inkl. IFRS 16 und 7 Monate Plusnet ?!?!!? ) Marge mit Plusnet komplett 18,5% (65/350) … Marge mit Plusnet 7 Monate 13,7% (35/255)
der jetzige CEO war mal Finanzvorstand … d.h. im Prinzip sind 2 Finanzer am Hebel …
WIE BESCHEUERT muss ein finanzkundiger Vorstand sein … um Schulden die er zu unter 3% aufnehmen kann zurück zu zahlen ???? Haben die echt KEINE Verwendung womit sie mehr Rendite machen als 3% … haben die schon mal was von Leverage-Effekt gehört … ????