Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die Entwicklung und die Tendenzen bei der E.ON-Aktie.
Die Leidenszeit von E.ON-Aktionären halte nun bereits seit Anfang 2008 an. Was die weitere Kursentwicklung betreffe, wohnten aber zwei Herzen in unserer Brust: Zwar fehle noch der endgültige Befreiungsschlag, dennoch sende der Versorger derzeit eine ganze Reihe von Lebenszeichen. So sei der Baissetrend seit Januar 2008 längst Geschichte. Darüber hinaus wiesen die letzten Monatskerzen allesamt markante Lunten auf. Auf Basis der wichtigen Unterstützung in Form des 2011er Tiefs bei 12,50 Euro bestünden durchaus Nachfrageüberhänge.
Bemerkenswerterweise zeigten die letzten Quartalskerzen das gleiche Phänomen, die jüngste davon sei sogar als sog. "Hammer" zu interpretieren. Um aber aus dieser Konstellation Kapital schlagen zu können, sei ein Spurt über die Kombination aus der 38-Monatslinie bei aktuell 14,45 Euro und dem bisherigen Jahreshoch vom Februar (ebenfalls 14,45 Euro vonnöten. Im Erfolgsfall wäre auch der beschriebene "Hammer" im Quartalschart ebenfalls "bullish" aufgelöst. Die Jahreshochs von 2014 bei 15,37/46 Euro dürften dann nur Durchgangsstationen darstellen.
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