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DAX, das Potenzial für eine „Bullenfalle“


12.07.2017 - 09:22:22 Uhr
DZ BANK

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der DZ Bank berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Zunächst stellte sich gestern wieder eine recht freundliche Eröffnung beim deutschen Blue Chip-Index ein. Gleich in den ersten Handelsminuten konnte dabei der kurzfristig wichtige charttechnische Widerstand um 12.500 Punkte überwunden werden. Dieser Ausbruch stellte sich dann jedoch im weiteren Verlauf nicht als nachhaltig dar.

Nach der bislang erfolgreichen Verteidigung der charttechnischen Unterstützungszone zwischen 12.390 und 12.325 Punkte müsste somit weiterhin ein positiver Trendimpuls über den kurzfristig wichtigen Widerstand um 12.500 Punkte gelingen, um dem DAX neue Kursfantasie zu verleihen. Aus zyklischer Sicht befindet sich der Markt bereits in einem Zeitfenster, in dem –bezogen auf den langfristigen Aufwärtstrend– eine "finale Rally" noch einmal zu erwarten ist. Auf Basis der Verteidigung der Unterstützungszone zwischen 12.390 und 12.325 Punkte ergeben sich damit auch für den DAX noch einmal gute Chancen, zumindest eine Bewegung in Richtung des Allzeithochs um 12.950 Punkte zu generieren.

Unter charttechnischen Gesichtspunkten darf sich dabei jedoch kein Fehlausbruch über den Widerstand um 12.500 Punkte herausbilden. Diese hätte dann durchaus das Potenzial für eine ungünstig zu interpretierende "Bullenfalle". Dies bedeutet, dass in der laufenden Woche die gesamte Unterstützungszone zwischen 12.390 und 12.325 Punkte nicht wieder in Frage gestellt werden darf. Ansonsten würde sich bereits jetzt schon das Risiko des Übergangs in einen übergeordneten "Topbildungsprozess" beim DAX markant erhöhen.

"DAX, positiver "Dekadenzyklus"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Eixperten sowie den Artikel "DAX, die Abwärtsrisiken" und "Euro (EUR/USD), keine Hinweise auf Verluste".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Anzeichen von Schwäche" und "DAX, das Ziel beim Schwächeanfall" und die Analyse "Bund-Future unter Druck". (12.07.2017/dc/a/i)



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