Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets berichten von deren aktuellen Blick auf den Verlauf des deutschen Aktienbarometers DAX:
Schwache Beschäftigungszahlen in den USA hatten gestern nicht nur auf dem Frankfurter Börsenparkett, sondern auch an der Wall Street für schlechte Laune gesorgt. Daher dürfte der heutige offizielle Arbeitsmarktbericht mit Spannung erwartet werden. Aber auch der Konflikt in Nordkorea belastet im Augenblick das Kursgeschehen an den internationalen Finanzmärkten.
Auf den einfachen 100-Tage-Durchschnitt war erneut Verlass. Zeitweise notierte der DAX darunter. Am Ende des Börsentages konnte die Glättungslinie, die aktuell bei 12.367 Punkten verläuft, verteidigt werden. Entfernt sich der deutsche Leitindex davon nach oben, könnte es erneut in Richtung des Widerstandsbereichs bei 12.484/12.487 Zählern gehen. Sollte es zu einem neuerlichen Schwächeanfall kommen, wäre das 50,0%-Fibonacci-Level bei 12.208 Punkten das charttechnische Ziel.
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Zur Stunde sieht es nach einem schwachen Handelsauftakt aus. Wir sehen den DAX bei 12.350 Punkten und somit wieder in der Verlustzone.