Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:
Die notwendige Rettung zweier Banken in Italien hatte zu Wochenbeginn am Aktienmarkt kaum eine Rolle gespielt. Vielmehr sorgten zunächst die temporäre Erholung des Ölpreises und besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten für Rückenwind. Am Nachmittag kippte die Stimmung etwas so dass die Gewinne deutlich eingegrenzt wurden.
Das Gold und der DAX verloren innerhalb von wenigen Minuten deutlich Terrain. Beim Gold war die Ursache für den deutlichen Kursrutsch nicht auszumachen, ein sogenannter "fat finger" scheint eine mögliche Erklärung zu sein.
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Nachdem gestern an der Tageskerze ein langer Docht ausgebildet wurde, könnte die Unterstützung bei 12.733 Zählern wiederholt in den Fokus rücken.