Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:
Am Freitag kam es beim DAX mehrfach zu schnell vollzogenen Impulsbewegungen, deren Ursache nicht immer einem konkreten Auslöser zuzuschreiben waren. Die Handelsrange (110 Punkte) lag nahezu exakt im Durchschnittsbereich der vergangen zehn Tage (ATR = 104). Insgesamt machten sich Hoffnungen breit, dass es zu einem "sanften Brexit" kommen könnte. Entsprechend sollte der positive Rückenwind des DAX, zumindest von dieser Seite, auch in dieser Woche anhalten.
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Damit ist auch die Chance vorhanden, dass in Kürze am deutschen Aktienmarkt neue Rekordhochs markiert werden, wenngleich die Indikationen für den heutigen Handelsstart negativ ausfallen (insbesondere der Ausverkauf von US-Technologiewerten am Freitag wirkt belastend) und es von Seiten der Charttechnik Einschränkungen gibt.