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DAX mit „Inside Day“


09.06.2017 - 08:44:21 Uhr
DZ BANK

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der DZ Bank berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Nach einer stabilen Eröffnung tendierte der deutsche Blue Chip-Index gestern zunächst fester und schob sich zurück über die 12.700 Punkte-Marke. Ein durchgreifendes Kaufinteresse war dabei nicht zu beobachten. Die Handelsspanne war im Vergleich zum Vortag rückläufig, es etablierte sich ein sog. "Inside Day".

Auch gestern konnte die auf Basis der Kurslücke vom 1./2. Juni offerierte charttechnische Unterstützung um 12.665 Punkte verteidigt werden. Trotz des Rückschlags vom Dienstag und Mittwoch, der den vorherigen Anstieg auf ein neues Allzeithoch konterkariert hat, bleibt das Bild daher zunächst noch konstruktiv – selbst im kurzfristigen Kontext. In diesem Rahmen ist von einem weiteren Anlauf zur Oberseite hin auszugehen. Dieser sollte nun von den Bullen zügig initiiert werden. Das Ziel dieser Bewegung lautet nach wie vor 13.060 Punkte, was dem 161,8%-FibonacciRetracement der letzten Konsolidierungsbewegung entspricht.

Erst bei einem nachhaltigen Fall unter 12.665 Punkte wäre der Schwung komplett aus dem Markt, und es müsste mit einem nochmaligen Test der 12.500 PunkteMarke gerechnet werden. Doch selbst eine derartige "Ehrenrunde" sollte dem DAX aus mittel- und langfristiger Sicht wenig anhaben. Denn aus zyklischer Sicht ist die Diskussion um einen Topbildungsprozess zum aktuellen Zeitpunkt verfrüht. Auch das nur moderat optimistische Investorensentiment passt noch nicht zu einem wichtigeren Hochpunkt im Markt. Erst nach dem Hochsommer dürften sich größere Risiken ergeben.

"DAX, Topbildungsprozess passt noch nicht".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, der "Risk off-Modus"" sowie den Artikel "DAX, Erkenntnisse sind Mangelware" und "Euro vs. USD, das intakte Kaufsignal".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, "swing high" stoppt Trend" und "EuroSTOXX50, die Risikogesichtspunkte" und die Analyse "Pfund neigt zur Schwäche". (09.06.2017/dc/a/i)



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