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EuroSTOXX50, die Risikogesichtspunkte


07.06.2017 - 09:32:25 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das europäische Aktienbarometer EuroSTOXX50:

Nach dem Bruch des langfristigen Abwärtstrends seit Beginn des Jahrtausends hatte der Euro Stoxx 50® Mitte Mai ein zyklisches Hoch bei 3.667 Punkten ausgeprägt. Zuletzt kam es nun zu einer Verschnaufpause, die zu einer Belastungsprobe des ehemaligen Abwärtstrends führte. Da die jüngste Wochenkerze zudem ein sog. "bullish engulfing" darstellt, kann die jüngste Kursentwicklung als idealtypischer Pullback interpretiert werden, welcher den Trendbruch nochmals mit einem Ausrufezeichen versieht.

Jenseits des o. g. Verlaufshochs definiert das Mehrjahreshoch vom April 2015 bei 3.836 Punkten das nächste Anlaufziel. Danach wäre der Weg in Richtung der Marke von 4.000 Punkten frei – ein Niveau, das die europäischen Standardwerte seit Anfang 2008 nicht mehr gesehen haben.

Aber auch unter Risikogesichtspunkten ist die aktuelle Ausbruchssituation interessant, denn sie erlaubt eine engmaschige Absicherung bestehender Engagements. Unter die horizontalen Unterstützungen bei rund 3.500 Punkten sollte der Euro Stoxx 50® in Zukunft nicht mehr zurückfallen. Schließlich müsste dann auch der Bruch des langfristigen Baissetrends als "false break" eingestuft werden

"DAX, Bullen und Bären noch gleichauf".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, hat Ausbruch Substanz?" sowie den Artikel "DAX, Gefahr einer Doppeltop-Bildung" und "Bund-Future, Indikatoren zeigen nach Norden".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Kursmuster prophezeit Atempause" und "DAX, Short-Seite noch keine Alternative" und die Analyse "Euro (EUR/USD), die Entscheidungsmarke". (07.06.2017/dc/a/i)



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