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DAX, Spielverderber versus Rückenwind


06.06.2017 - 09:38:33 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Mit einem Aufwärtsgap (12.678 zu 12.735 Punkten) gelang dem DAX® zum Wochenabschluss der Sprung über die von uns angeführte Signalzone bei 12.703/9 Punkten. Lohn der Mühen war in der Folge ein neues Allzeithoch jenseits der Marke von 12.842 Punkten. Per Saldo entsteht also nochmals ein prozyklisches Einstiegssignal. Im "uncharted territory" oberhalb des o. g. Rekordstandes lassen sich nun aus zwei unterschiedlichen Fibonacci-Projektionen der Verschnaufpause vom Mai die nächsten Anlaufziele bei 12.976/13.059 Punkten ableiten.

Das Ende der jüngsten Konsolidierung unterstreicht auch der Wochenchart der deutschen Standardwerte. Da die jüngste Wochenkerze den Körper der vorangegangenen Woche umschließt, entsteht ein sog. "bullish engulfing". Dieses positive Candlestickmuster unterstreicht den gegenwärtigen Rückenwind.

Die Parallele zum steilen Aufwärtstrend seit Juli 2016 verläuft aktuell sogar erst bei 13.399 Punkten. Auf der Unterseite definiert dagegen das jüngste "swing low" bei 12.490 Punkten eine erste Unterstützung. Als wirklicher "Spielverderber" würde sich aber erst ein Rebreak der alten Ausbruchsmarken bei 12.391/76 Punkten erweisen.

"DAX, alle Zeitebenen intakt".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, hat Ausbruch Substanz?" sowie den Artikel "DAX, Gefahr einer Doppeltop-Bildung" und "Bund-Future, Indikatoren zeigen nach Norden".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX hat noch Rückenwind" und "DAX, neues Jahreshoch wieder möglich" und die Analyse "Euro (EUR/USD), die Entscheidungsmarke". (06.06.2017/dc/a/i)



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