Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:
An der charttechnischen Beurteilung des DAX hat sich mit dem gestrigen Handelsverlauf nichts Wesentliches geändert. Weiterhin steht die Instantaneous Trendline (12.620) als auch die 21-Tagelinie (12.624) im Sinne von Unterstützung im Fokus. Auf der Oberseite wird der DAX aktuell durch die 144er-Regression (12.743) sowie durch das obere Band des Price-Range-Channels (12.745) begrenzt. Bei 12.806 Zählern verläuft aktuell die 50%-Fibonacci-Fanline und stellt eine weitere, mögliche Hürde dar.
Von Seiten der verschiedenen Indikatoren sind derzeit keine klaren Signale zu erhalten. Während sich die Oszillatoren weitestgehend im neutralen Bereich befinden, zeigen die Trendintensitätsindikatoren und teilweise auch die Trendfolger (z.B. der DMI) eine relativ schwache Dynamik an.
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Insofern muss zunächst davon ausgegangen werden, dass die Konsolidierung weiter anhält und erst ein deutlicher Ausbruch aus der Range mit den Begrenzungen von 12.840 bzw. 12.452 Zählern zu einer neuen und richtungsweisenden Impulsbewegung führen wird.