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DAX, die idealtypische Dow-Theorie


10.05.2017 - 09:27:52 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Am Ende aller Tage ist die Technische Analyse ein gutes Disziplinierungsinstrument, um möglichst lange an etablierten Trends festzuhalten. Dafür kann der gestrige Handelstag als Beleg herangezogen werden, denn trotz des Reißens der Serie von 12 weißen Tageskerzen in Folge am Vortag gelang dem DAX® gestern erneut ein neuer Rekordstand (12.783 Punkte).

Per Saldo ist der Aufwärtstrend damit weiterhin absolut intakt – eine Feststellung, die Anleger auch an der guten alten Dow-Theorie festmachen können. So brachte jeder Handelstag im Mai ein höheres Hoch und ein höheres Tief. Für Charles Dow war dies die idealtypische Konstellation in einem Haussetrend. Das nächste Ziel steckt nun die runde 13.000er-Marke ab, während die Parallele (auf Wochenbasis akt. bei 13.189 Punkte) zum steilen Haussetrend seit Ende Juni 2016 sogar noch etwas mehr Luft nach Norden lässt.

Auf der Unterseite ergibt sich dagegen die erste Rückzugslinie in Form der Parallelverschiebung des Aufwärtstrends seit Februar (akt. bei 12.598 Punkten) – eingezeichnet über die Hochpunkte vom Mai 2016, Januar 2017 sowie April 2017. Danach bilden die alten Ausbruchsmarken bei 12.391/76 Punkten den nächsten DAX®Auffangbereich

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, "sell on good News"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, die "magische" 13.000er-Marke" sowie den Artikel "DAX mit Rückenwind" und "DAX, die negativen Divergenzen".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, im Falle einer Korrektur… " und "Euro (EUR/USD), das mögliche Ziel" und die Analyse "DAX, der Blick auf die alten Ausbruchsmarken". (10.05.2017/dc/a/i)



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