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DAX, der Blick auf die alten Ausbruchsmarken


09.05.2017 - 09:38:58 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Der Start in die neue Handelswoche sorgt beim DAX® für zwei verschiedene Botschaften. Zum einen blieben Anschlusskäufe nach einem erneuten Rekordhoch (12.762 Punkte) aus. Im Gegenteil: Es kam sogar zu kleineren Gewinnmitnahmen. In der Konsequenz bedeutet diese Entwicklung, dass gestern eine Serie von 12 weißen Tageskerzen in Folge zu Ende ging.

Dennoch – und das ist der gute Teil der Nachricht – ist der laufende Aufwärtsimpuls absolut intakt. Im "uncharted territory" definiert die runde 13.000er-Marke eines der wenigen verbliebenen Anlaufziele. Knapp darüber verläuft die Parallele (auf Wochenbasis akt. bei 13.189 Punkte) zum steilen Haussetrend seit Ende Juni 2016. Auf der Unterseite definiert indes die Parallelverschiebung des Aufwärtstrends seit Februar – eingezeichnet über die Hochpunkte vom Mai 2016, Januar 2017 sowie April 2017 – eine erste Unterstützung für die deutschen Standardwerte, welche aktuell bei 12.587 Punkten verläuft.

Für noch wichtiger halten wir aus charttechnischer Sicht allerdings die alten charttechnischen Ausbruchsmarken bei 12.391/76 Punkten.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, "sell on good News"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, die "magische" 13.000er-Marke" sowie den Artikel "DAX, nach der Wahl ist vor der Wahl" und "DAX, die negativen Divergenzen".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, das Korrektur-Szenario" und "Euro (EUR/USD), das mögliche Ziel" und die Analyse "Ölpreis im Abwärtstrend". (09.05.2017/dc/a/i)



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