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DAX, der Aufholeffekt


28.03.2017 - 09:44:51 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Zum Wochenauftakt begnügte sich der DAX® mit einer engen Handelsspanne von 80 Punkten. Dennoch besitzt diese nüchterne Feststellung noch zwei weitere Dimensionen: Zum einen musste das Aktienbarometer gestern ein Abwärtsgap bei 12.010/11.996 Punkten hinnehmen.

Zum anderen unterstreicht der Aufholeffekt zum Handelsschluss – inklusive eines Schlusskurses auf Tageshoch – die Relevanz der zuletzt immer wieder angeführten Unterstützungszone aus dem Hoch vom Januar bei 11.893 Punkten, der 38-Tages-Linie (akt. bei 11.880 Punkten) sowie dem Tief der abgelaufenen Woche bei 11.850 Punkten.

Mit Blick auf die Vorgaben dürfte sich der Aufholeffekt heute nahtlos fortsetzen. Unter saisonalen Aspekten könnte übergeordnet das "auf der Stelle treten" der letzten Wochen allerdings zunächst noch bis Ostern anhalten, ehe gemäß dem US-Präsidentschafts- und dem Dekadenzyklus sogar die beste Phase des Jahres ansteht.

Um daraus allerdings Kapital schlagen zu können, muss der DAX® zunächst die Hochpunkte bei 12.083 Punkten und danach das bisherige Jahreshoch bei 12.156 Punkten zu den Akten zu legen. Als Lohn der Mühen winkt im Erfolgsfall höchstwahrscheinlich ein neues Allzeithoch jenseits von 12.391 Punkten.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, Frühjahrsschwäche im "Dekadenzyklus"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, die Erfolgsaussichten" sowie den Artikel "DAX, das widersprüchliche Bild" und "Euro gegenüber US-Dollar gut unterstützt".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, die Marken der Bullen und Bären" und "Euro vs. Rand, Stabilisierungsversuche" und die Analyse "Gold, der "game changer"". (28.03.2017/dc/a/i)



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