Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:
Der DAX ist gestern intraday kurzzeitig sowohl unter eine Fibonacci-Fanline (11.978) als auch unter eine fallende Strukturprojektionslinie (11.940)abgerutscht. Der anschließende Rebound führte zu einer langen Lunte an der Tageskerze und verdeutlicht zudem, welchen Stellenwert die Supports haben. Dies trifft auch auf die 21-Tagelinie (11.983) zu. Auch diese wurde auf Schlusskursbasis erneut verteidigt.
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Auf der Oberseite rückt heute zunächst die bei 12.046 Zählern verlaufende Instantaneous Trendline in den Fokus. Weitere Widerstände lassen sich bei 12.078 (Fibonacci) sowie bei 12.084 (oberes Band des Price-Range-Channels) definieren. Die 144er- Regression verläuft aktuell bei 12.135 Punkten. Insgesamt sollte es für den DAX schwer werden die skizzierten Hürden zu überwinden, da die Oszillatoren ein widersprüchliches Bild liefern.