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Analysen - Geld
30.10.2017
Euro (EUR/USD) hat das Nachsehen
IG Markets

www.derivatecheck.de

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Devisenexperten bei IG Markets berichten von deren aktuellen Blick auf den Verlauf des Währungspaares Euro zum Greenback (EUR/SUD):

Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. Der DAX konnte von der eingangs erwähnten Ankündigung der Europäischen Zentralbank profitieren. Dagegen hatte der Euro das Nachsehen. Die Gemeinschaftswährung geriet am besagten Donnerstag deutlich unter Druck.

Der Unterstützungsbereich bei 1,1731/1,1715 USD wurde förmlich überrannt. Auch das einstige Zwischenhoch bei 1,1616 USD von Anfang Mai 2016 fiel in die Hände der Bären. Der EUR-USD ist trotz des jüngsten Kursdesasters noch nicht überverkauft. Daher könnte es zu einem Test der unteren Abwärtstrendkanallinie bei momentan 1,1556 USD kommen.

Die genannten ehemaligen Unterstützungen fungieren nun als Widerstände.

Beachten sie den Artikel der Analysten bei der DZ Bank "DAX, Rücksetzer vor Jahresendrally".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten sowie den Artikel "DAX, häufige Dojis deuten auf Unzufriedenheit" und "DAX ist reif für Verschnaufpause".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX kann profitieren" und "DAX im Spanungsfeld" und die Analyse "S&P500, die nächste Anlaufstelle".


(30.10.2017/dc/a/g)


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