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Devisen am Morgen, EUR/USD überwindet 1,31er Marke


05.12.2012 - 09:29:11 Uhr
forexcheck.de

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro strebt zum US-Dollar weiter kontinuierlich nach oben und hat ausgehend vom Tief Mitte letzter Woche bei 1,2885 US-Dollar nun die 1,31er Marke nach oben überwunden.

Zum Britischen Pfund setzt der Euro seine Aufwärtsbewegung der Vortage fort bis auf aktuell 0,8145. Zum Schweizer Franken hat die Einheitswährung ihre Aufwärtsbewegung beschleunigt und ist bis auf heute Morgen 1,2153 gestiegen.

Zum Japanischen Yen kann der Euro auf 107,93 zulegen, nachdem er sich ein paar Tage um die Marke von 107,20 aufgehalten hatte.

Die Australische Notenbank hat die Zinsen in ihrer heutigen Sitzung um 25 Basispunkte auf 3,0 % reduziert.

Die deutschen Ausfuhren insgesamt sind im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 3,6 % auf 275,4 Mrd. Euro gestiegen. Für den Bereich der Eurozone gingen die Exporte um 3,0 % auf 99,1 Mrd. Euro zurück. Innerhalb dieser gehören Frankreich (+3,8 % auf 25,3 Mrd.), die Niederlande (+1,6 % auf 17,3 Mrd.) und Italien (-12,4 % auf 12,9 Mrd.) zu den wichtigsten Exportländern. Die Ausfuhren in die USA sind im Berichtszeitraum um 25,7 % auf 23,6 Mrd. Euro gestiegen und verzeichneten damit den größten Zuwachs, die Exporte nach China sind hingegen nur um 0,9 % auf 16,6 Mrd. gestiegen.

Die Einfuhren nach Deutschland sind im dritten Quartal binnen Jahresfrist insgesamt um 0,4 % auf 225,3 Mrd. Euro gesunken. Die Importe aus der Eurozone waren dabei um 0,9 % auf 83,6 Mrd. Euro gestiegen. Auch importseitig gehören Frankreich (+2,4 % auf 16,0 Mrd.), die Niederlande (+3,4 % auf 21,1 Mrd.) und Italien (+2,4 % auf 12,0 Mrd.) zu den wichtigsten Außenhandelsländern innerhalb der Eurozone. Die Einfuhren aus den USA sind um 11,8 % auf 12,8 Mrd. Euro gestiegen und wiesen damit den größten Zugewinn bei den Einfuhren aus Drittländern auf. Der Außenhandel mit China ging hingegen um 0,7 % auf 20,5 Mrd. Euro zurück. Die russischen Importe sanken indes um 6,1 % auf 10,0 Mrd. Euro.

Die Erzeugerpreise der Industrie sind in der Euro-Zone im Oktober zum Vormonat um 0,1 % gestiegen nach zuvor +0,2 %. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 2,6 % geklettert nach zuvor +2,7 %. Im Bereich der gesamten EU sind die Erzeugerpreise der Industrie im Monatsvergleich um 0,1 % gestiegen nach zuvor +0,3 %. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 2,5% gestiegen nach zuvor +2,6 %.

Heute Morgen notiert der Kurs des Euro bei 1,3116 gegenüber 1,3094 US-Dollar am vorherigen Handelstag. Weiterhin bewegt sich der Kurs des Euro gegenüber dem vorherigen Handelstag derzeit bei 0,8146 nach 0,8133 Britischen Pfund und auf 1,2144 nach 1,2134 Schweizer Franken. Gegenüber dem Japanischen Yen steht der Euro gegenwärtig bei 107,91 nach 107,23 Yen am letzten Handelstag.

Die heutigen Termine im Überblick:

• 09:50 - FR Dienstleistungsindex November
• 09:55 - DE Dienstleistungsindex November
• 10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen November
• 10:00 - DE Destatis PK zum Hochschulstandort Deutschland 012
• 10:30 - GB CIPS Dienstleistungsindex November
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 11:00 - EU Einzelhandel Oktober
• 12:00 - US MBA Hypothekenanträge (Woche)
• 13:30 - US Challenger Report November
• 14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht November
• 14:30 - US Arbeitsproduktivität 3. Quartal
• 16:00 - US Industrieaufträge Oktober
• 16:00 - US ISM Dienstleistungsindex November
• 16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
(05.12.2012/fx/n/m)



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