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DAX: Schwächeanfall gibt zu denken - Chartanalyse


14.03.2018 - 09:34:30 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) zeigte gestern mal wieder seine unschöne Seite, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Kaum würden sich die amerikanischen Standardwerte eine Atempause gönnen, sehe sich unser heimisches Aktienbarometer mit scharfen Gewinnmitnahmen konfrontiert. Im Vergleich zu den USA liege unverändert eine deutlich relative Schwäche vor. Aber selbst in Relation zu seinen europäischen Pendants gerate der DAX aktuell ins Hintertreffen. Man komme zu den konkreten charttechnischen Marken: Der Aufwärtstrend seit Februar 2016 (aktuell bei 12.030 Punkten) bilde zusammen mit dem Tief vom 9. Februar (12.003 Punkte) eine erste wichtige Unterstützung. Aber spätestens im Bereich der Tiefpunkte vom August 2017 bzw. März 2018 bei 11.869/831 Punkten sollten die deutschen "blue chips" Unterstützung finden, um weiteren charttechnischen Schaden abzuwenden. Auf der Oberseite würden die jüngsten beiden Tageshochs ins Auge stechen. Diese lägen dicht zusammen (11.455/60 Punkte) und würden die ersten Hürden auf der Oberseite definieren. Der gestrige Tag veranschauliche nochmals eindrucksvoll, dass jede Kursaktivität unterhalb der 200-Tage-Linie (akt. bei 12.717 Punkten) einen "bearishen" Grundtenor besitze. Als Mahnung müsse dabei auch das negative Schnittmuster zwischen 38- und 200-Perioden-Glättung verstanden werden. (14.03.2018/ac/a/m)



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