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DAX, der „widerstandsfreie“ Raum


14.09.2017 - 09:05:01 Uhr
DZ BANK

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der DZ Bank berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Nach etwas ungünstigeren Vorgaben eröffnete der deutsche Blue Chip-Index gestern leicht tiefer, schloss dabei aber das am Vortag gerissene "Gap" (Kurslücke) bei 12.475 Punkten nicht. Im weiteren Tagesverlauf ging es dann wieder nach oben. Am Nachmittag konnte ein weiteres neues Bewegungshoch im tertiären Aufwärtstrend etabliert werden.

Die aufwärts gerichtete Trenddynamik bleibt im kurzfristigen Kontext weiterhin hoch. Bereits kleinste Rücksetzer im DAX wecken Kaufinteresse von Seiten der Marktteilnehmer. Interessant ist, dass an drei der letzten sechs Handelstage die Eröffnung bereits das Tagestief darstellte. In solchen Marktphasen tritt die "überkaufte" Lage in den Hintergrund.

Aus charttechnischer Sicht ist der Raum zwischen dem aktuellen DAX-Niveau und dem Ziel bei 12.675 Punkten, dem Reaktionshoch vom 13. Juli, als weitgehend "widerstandsfrei" zu bezeichnen. Derart signifikante Chartmarken üben einen gewissen "Anziehungseffekt" auf den Kursverlauf auf, weshalb der Bereich um 12.675 Punkte prädestiniert dafür ist, im Rahmen der laufenden Aufwärtsbewegung angelaufen zu werden.

Ein darüber hinaus gehendes Potenzial bis zum nächsten jenseits dieser Marke liegenden charttechnischen Widerstand, dem Allzeithoch bei 12.950 Punkten, abzuleiten, fällt uns weiterhin schwer. Das neue Allzeithoch im S&P 500 steht auf wackeligem Fundament. Daneben dürfte die Zyklusproblematik die Marktteilnehmer trotz der gegenwärtigen "augenscheinlichen Abkopplung" vom negativen zyklischen Pfad ab dem Monatswechsel September/Oktober wieder einholen – dann nämlich, wenn sowohl der "US-Präsidentschaftswahlzyklus" als auch der "Dekadenzyklus" den heftigsten Gegenwind des Jahres entfalten.

"DAX, markttechnisch "überkauft"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten sowie den Artikel "DAX, das kalkulatorische Potenzial" und "Euro (EUR/USD) verliert an Schwungkraft".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, die Schlüsselargumente" und "DAX, merkliche Aufhellung" und die Analyse "DAX, Aktienbullen geht die Kraft aus". (14.09.2017/dc/a/i)



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