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Silber: "Make or break" - Chartanalyse


26.02.2021 - 08:50:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - "2021 könnte sich Silber als das bessere Gold erweisen" - diese provokante These aus unserem diesjährigen Jahresausblick hat sich bisher bewahrheitet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Während sich der Goldpreis im bisherigen Jahresverlauf gut 7% "unter Wasser" befinde, liege der "kleine Bruder" 2% im Plus. Mit Blick auf den nahenden Monatsultimo am kommenden Wochenende werde dem Edelmetall voraussichtlich der dritte Monatsschlusskurs in Folge oberhalb der Marke von 26 USD gelingen. Hier habe der Silberpreis in den Jahren 2011 bzw. 2012 diverse wichtige Tiefs ausgeprägt, sodass sich auf diesem Niveau ein wichtiges Chartlevel ergebe. Langfristig sei die Bodenbildung der letzten sieben Jahre 2020 durch einen lehrbuchmäßigen Pullback an die Nackenlinie der unteren Umkehr bei gut 21 USD bestätigt worden. Das nächste Anlaufziel würden nun die Hochpunkte bei rund 30 USD definieren. Der Sprung über diese Hürde würde für ein weiteres prozyklisches Investmentkaufsignal sorgen. Gelinge die positive Weichenstellung, dürfte der Silberpreis das Jahresanlaufziel der Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in Form der Hochs von 2012 bei rund 36 USD tatsächlich ins Visier nehmen.

Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt würden die Verknüpfung unterschiedlicher Zeitebenen besonders zu schätzen wissen. Neben dem oben diskutierten "großen Bild" möchten sie deshalb im zweiten Schritt den Wochenchart des Silberpreises analysieren. Trotz des temporären Spurts in Richtung der 30 USD-Marke müsse die Kursentwicklung seit August vergangenen Jahres weiterhin als Konsolidierungsflagge interpretiert werden. Vor diesem Hintergrund würde ein Wochenschlusskurs oberhalb der oberen Flaggenbegrenzung (akt. bei 27,32 USD) bzw. ein Flaggenausbruch generell für eine positive Weichenstellung sorgen. Schließlich lege dieser Befreiungsschlag den Grundstein, um perspektivisch auch die o. g. Hürden in Form der jüngsten beiden Verlaufshochs bei 30 USD zu überwinden. Langfristig verspreche das Konsolidierungsmuster sogar ein hinreichendes Anschlusspotenzial, um Kurs auf das o. g. Jahresziel bei 36 USD zu nehmen. Um die Gefahr eines Fehlausbruchs gar nicht erst aufkommen zu lassen, gelte es auf der Unterseite die o. g. Schlüsselunterstützungen bei 26 USD nicht mehr nachhaltig zu unterschreiten. "Make or break" laute also derzeit das Motto beim Silberpreis. (26.02.2021/ac/a/m)



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