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Warum die Goldpreise nachgeben


25.11.2020 - 09:48:42 Uhr
Postbank Research

Bonn (www.aktiencheck.de) - Nachdem die Goldpreise drei Monate lang zwischen 1.850 und 1.950 US-Dollar je Feinunze gehandelt wurden, verließen sie nun diese Handelsspanne und fielen auf den tiefsten Stand seit vier Monaten, so die Analysten von Postbank Research.

Auslöser hierfür seien die ermunternden Nachrichten über Impfstoffe gegen COVID-19 und überraschend robuste Konjunkturdaten aus den USA gewesen. Diese seien von den Marktakteuren so interpretiert worden, dass in Zukunft geringere geld- und fiskalpolitische Unterstützung nötig sein werde als noch vor kurzer Zeit vermutet. Von diesen Hilfsmaßnahmen hätten die Goldpreise als vermeintlicher Inflationsschutz profitieren können.

Bereits in den Tagen zuvor seien die Preise unter Druck geraten, da insbesondere in den USA Investoren knapp zwei Millionen der insgesamt 26,6 Millionen Feinunzen, die in diesem Jahr in börsengehandelten Goldprodukten neu angelegt worden seien, verkauft hätten. Da aktuell Potenzial für weitere Verkäufe bestehe und die physische Nachfrage erst im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfestes Anfang Februar zunehmen dürfte, sollte es Sinn ergeben, mit Käufen noch etwas abzuwarten. (25.11.2020/ac/a/m)



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