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Gold in einer guten Ausgangslage


21.04.2017 - 09:17:07 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf den Goldpreis-Future:

Der letzte Versuch des Goldpreis-Futures vom Sommer 2016, den dominierenden Abwärtstrend seit dem Allzeithoch vom September 2011 (akt. bei 1.347 USD) zu überwinden, war gescheitert. Seit dem jüngsten Verlaufstief vom Dezember 2016 befindet sich der Preis für das Edelmetall jedoch wieder auf dem aufsteigenden Ast und strebt nach dem Überwinden der von uns vor allem betrachteten Glättungslinien (38-, 90- und 200-Wochen), die aktuell zwischen 1.213 USD und 1.246 USD notieren, danach, das seit gut fünf Jahren bestehende Konsolidierungsmuster in Form einer Flagge "bullish" aufzulösen. Im Erfolgsfall dürften zunächst die Verlaufshochs vom Juli 2016, März 2014 und August 2013 bei 1.378/1.393/1.428 USD angesteuert werden, bevor die Tiefs vom Dezember 2011 und Mai 2012 bei 1.524/27 USD wieder ins Visier rücken.

Die technischen Indikatoren zeigen sich jedenfalls konstruktiv und weisen in Form des Stochastik und des MACD auf Wochenbasis derzeit klare Kaufsignale auf. Um die gute Ausgangslage nicht zu gefährden, sollte der Goldpreis künftig nicht mehr unter die angeführten Durchschnittslinien zurückfallen. Ansonsten steht in der Folge ein Rücksetzer zumindest bis zum genannten Dezembertief aus 2016 (1.124 USD) zu befürchten.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX vor kurzfristiger "Ausverkaufssituation"?".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, Blick auf Preis- und Zeitzyklus" sowie den Artikel "DAX, das Timing ist wichtig" und "Euro gegenüber US-Dollar gut unterstützt".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Streit zwischen Bullen und Bären" und "S&P500 hält dem Druck stand - noch" und die Analyse "DAX, "hinter den Kulissen"".
(21.04.2017/dc/a/r)



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