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Öl, Money Management wird wichtiger


18.04.2016 - 09:54:25 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Rohstoff-Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Beobachtungen beim "schwarzen Gold":

Die ausbleibende Einigung auf dem Opec-Treffen in Doha vom Wochenende macht es erforderlich, die von uns zuletzt favorisierte Erholung des Ölpreises auf den Prüfstand zu stellen. Zwar hat die nachhaltige Auflösung des mehrfach beschriebenen "bullishen" Keils nach wie vor Bestand, aber heute Morgen musste das "schwarze Gold" die 38-Monats-Linie (akt. bei 39,46 USD) mit einem Gap nach unten (39,25 USD zu 38,75 USD) preisgeben.

Obwohl sich das rechnerische Kursziel aus dem Anfang März vervollständigten Doppelboden unverändert auf rund 44 USD taxieren lässt, die aufgelöste Keilformation sogar auf "Mehr" hoffen lässt und die quantitativen Indikatoren (z. B. RSI, MACD, Abstand bei den Bollinger Bändern) weiter freundlich zu interpretieren sind, sollten Anleger die jüngste Entwicklung zum Anlass nehmen, ein verstärktes Augenmerk dem Stoppmanagement zu widmen.

Als Absicherung auf der Unterseite bietet sich derzeit die Kombination aus der oberen Keilbegrenzung (akt. bei 35,72 USD) und dem Tief von Anfang April bei 35,24 USD an, das gleichzeitig ein sog. "swing low" darstellt.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, zyklentechnischer Gegenwind".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, Ruhe vor dem Sturm?" sowie den Artikel "DAX, die nächsten Kursziele" und "Euro (EUR/USD), kein starker Greenback".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, existiert noch Aufwärtspotential?" und " DAX, Ölpreisrückgang drückt Stimmung" und die Analyse .

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im
Termin-Topic. (18.04.2016/dc/a/r)



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