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Gold, es wird ernst


09.07.2015 - 09:32:42 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Nach Beurteilung der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt wird es, mit Blick auf den Chart, beim Gold ernst.

Der Goldpreis testet derzeit das Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (1.154/1.146 USD). Seit zwei Jahren habe sich das Edelmetall in schöner Regelmäßigkeit mit diesem Niveau auseinandergesetzt, so dass die Bedeutung dieses Levels gar nicht hoch genug eingeschätzt werden könne. Beim Blick auf die letzten Quartalskerzen falle zudem auf, dass die letzten Erholungshochs jeweils auf niedrigeren Niveaus ausgeprägt wurden, was aus charttechnischer Sicht in der Ausprägung eines absteigenden Dreiecks münde.

Der Druck auf die eingangs angeführte Bastion dürfte deshalb unverändert hoch bleiben. Da die Schwankungsbreiten zuletzt sukzessive abgenommen hätten, müssten Anleger mit einem dynamischen Abwärtsimpuls rechnen, sollten die angeführten Unterstützungen fallen. Ein Test der Hochpunkte aus den Jahren 2009 und 2008 bei rund 1.000 USD werde dann schnell realistisch, zumal ein solcher Kursrückgang sehr gut mit dem rechnerischen Abschlagspotential aus dem dann nach unten aufgelösten absteigenden Dreieck harmoniert.

Charttechnisch trete indes erst dann eine Verbesserung der Lage ein, wenn der Goldpreis das bisherige Jahreshoch von Ende Januar bei 1.306 USD überwindet.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "Dax, Chance auf Gegenbewegung".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Blick nach Süden" sowie auch den Artikel "DAX, das Wunschdenken" und die Technische Analyse "DAX, das Potenzial nach unten".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "China und Griechenland dominieren " sowie den Artikel "DAX, das "letzte Ultimatum"" und "DAX, das Potenzial nach unten".

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im Termin-Topic.
(09.07.2015/dc/a/r)



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