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Von Miete bis Steuern: So finanzierst du dein Büro


11.05.2020 - 10:30:00 Uhr
derivatecheck.de

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Bei der Finanzierung neuer Büroflächen muss auf unterschiedliche Aspekte geachtet werden. Neben den Anlauf- und Haltungskosten fallen auch für Steuern, Umzug und Co. teilweise hohe Kosten an. SKEPP gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Finanzierungssäulen deiner Büroräume.



Kaufen oder Mieten?


Sollen die Büroräume gekauft oder gemietet werden? Während beim Kauf die monatliche Miete wegfällt, hat die Anmietung den Vorteil der größeren Flexibilität. Eine wachsende Belegschaft kann dann beispielsweise ohne viel Aufwand in ein größeres Gebäude umgesiedelt werden. Zudem stehen bei weitem nicht überall Gebäude zum Verkauf. Die Anmietung einer Bürofläche ist in München oder Berlin fast alternativlos und hat den Vorzug, dass du dich nicht um das Kaufvorhaben und die damit verbundenen Aufgaben kümmern musst.

Die Kosten für die Anmietung


Die Finanzierung einer Bürofläche verursacht von den Bewirtungskosten bis hin zu Kosten für Internet, Telefon und Versicherung verschiedene Kosten. Der größte Kostenfaktor sind zu Beginn die Anlaufkosten: die Kosten für die Fertigstellung des Büros inklusive Einrichtung und technischer Installationen. Hinzukommen wiederkehrende Kosten wie die Miete und die Servicekosten. Steht der Umzug vom alten Bürogebäude ins neue Gebäude an, kommen zudem die Umzugskosten hinzu, die je nach Größe des Unternehmens stark variieren können.

Büro anmieten: Das ist bei den Steuern zu beachten


Ein externes Büro geht mit steuerlichen Vorteilen einher. Die Kosten für das Büro lassen sich in der Regel vollständig steuerlich geltend machen. Dazu gehören neben den Raumkosten auch die Mietkosten, die Betriebskosten und die Kosten für verschiedene Versicherungen. Lediglich die Kaution lässt sich nicht versteuern, da sie nach dem Auszug meist zurückerhalten wird. Sind die Bedingungen erfüllt, können auch die Nebenkosten steuerlich abgesetzt werden.

Sparen lässt sich beispielsweise bei der Lage und Größe des Büros. Auch Mietdauer und Betriebskosten bieten Sparpotenzial. Eine gute Planung verringert die Kosten und erleichtert den Start im neuen Büro. Mit einem flexiblen Mietvertrag ist auch für Eventualitäten wie einen frühzeitigen Auszug vorgesorgt. Zu Beginn zwar teurer, bietet ein solcher Vertrag die Möglichkeit, das Bürogebäude ohne lange Fristen wieder zu verlassen. Ideal ist meist eine Mietdauer von einem Jahr.

Du planst die Finanzierung deines Büros?


Wir beraten dich gerne kostenlos und unverbindlich, wenn du furs Büro mieten in Berlin, München oder einer anderen Großstadt noch Unterstützung benötigst. Mit der Hilfe unserer Immobilienexperten findest du ein Bürogebäude, das zu deinem Budget passt. (11.05.2020/dc/a/r)





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