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DAX: Hexensabbat


18.09.2020 - 09:33:29 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Der DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) bewegt sich weiterhin seitwärts, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Zahlreiche Ausbruchsversuche der Bullen über den Widerstandsbereich bei 13.300/13.350 Punkten seien bisher fehlgeschlagen. Das bisherige Verlaufshoch sei zwar bei 13.460 Punkten am 03. September markiert worden, allerdings sei der DAX per Tagesschluss bereits wieder deutlich zurückgekommen und sei bei 13.057 Punkten gelandet. Der Index zeige sich ohnehin sehr volatil, auf einen Hochkauf folge ziemlich schnell wieder eine Bärenattacke und ein zügiger Abverkauf und umgekehrt. Auch am heutigen Freitag, dem dreifachen Verfallstermin (Hexensabbat) dürfte sich der DAX wieder sehr volatil zeigen. Die Richtungskämpfe der institutionellen Investoren hinter den Kulissen, dürften heute ihre Spuren im DAX hinterlassen.

Ausblick: Die Seitwärtsbewegung im DAX dürfte zunächst weitergehen. Allerdings würden sowohl der starke Euro als auch der angeschlagene S&P 500 das Bullenlager belasten. Dabei dürfte auch der neueste CoT-Report wieder spannend werden, der am heutigen Freitagabend publiziert werde. Hier könnte ersichtlich werden, dass die Commercials (US-Profis) ihre Long-Positionen im S&P 500 auf Netto-Short drehen würden, was auf weitere Kursabgaben im S&P 500 und damit auch im DAX hindeuten könnte.

Die Short-Szenarien: Der DAX sacke nach dem Pullback an die untere Begrenzung des steigenden Trendkanals wieder nach unten ab und nehme Kurs auf den 50er EMA. Bisher seien die jüngsten Abwärtsbewegung im DAX stets über dem 50er EMA ausgelaufen. Gelinge hier ein Durchbruch, könnte dies das Aufbruchssignal für die Bären für eine längere Abwärtskorrektur sein. Die nächste Anlaufmarke wäre dann zunächst der 200er EMA bei aktuell 12.300 Punkten.

Die Long-Szenarien: Der DAX könne sich über dem 50er EMA halten und in der Folge weiter hochziehen und den steigenden Trendkanal und den Widerstand bei 12.300/12.350 erobern. In der Folge wäre dann mit einem Hochlauf, zunächst bis zum Verlaufshoch bei 13.460 Punkten zu rechnen. (18.09.2020/ac/a/m)




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