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Dow Jones (Wochenchart): Haltezone begünstigt größtes Tagesplus seit 1933 - Chartanalyse


25.03.2020 - 09:23:22 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Mit 18.214 Punkten hat der Dow Jones (ISIN: US2605661048, WKN: 969420) am Montag nochmals ein neues Verlaufstief hinnehmen müssen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

In der Spitze würden sich die Kursverluste seit Mitte Februar damit auf 38% belaufen. Gleichzeitig hätten die amerikanischen Standardwerte somit nicht nur die gesamten Zugewinne der Ära "Donald Trump" ausradiert, sondern mittlerweile auch nahezu 50% des gesamten Börsenaufschwungs seit 2009 (18.019 Punkte) korrigiert. Letztere Marke bilde zudem im Zusammenspiel mit den alten Ausbruchsmarken der Jahre 2015/16 bei rund 18.000 Punkten einen massiven Rückzugsbereich.

In diesem Kontext erscheine den Analysten ein Blick auf die Indikatorenkonstellation hilfreich. Herausgreifen wollten sie den RSI, der mittlerweile sein Tief von der Finanzmarktkrise 2008 egalisiert habe. Gleiches gelte für den trendfolgenden MACD. Deshalb sei die angeführte Haltezone prädestiniert, um eine technische Aufwärtsreaktion einzuleiten, zumal der Dow Jones auf dieser Basis gestern ein Aufwärtsgap und den größten Tagesgewinn seit 1933 habe verbuchen können. Das Tief vom Dezember 2018 (21.713 Punkte) stelle dabei ein erstes Erholungsziel dar. Gelinge auch die Rückeroberung dieser Hürde, würde sich das Chartbild weiter stabilisieren. (25.03.2020/ac/a/m)



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