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DAX: Die Verkäufer sind noch da


15.02.2019 - 10:05:00 Uhr
UBS

FrankfurtZürich (www.aktiencheck.de) - Wieder einmal sofort zum Handelsstart schoss der deutsche Leitindex DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) am Donnerstag regelrecht nach oben, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Der Widerstand bei 11.218 Punkten sei überwunden, das Ziel bei 11.280 Punkten aber verfehlt worden. Im Hoch habe der DAX nur 11.260 Punkte erreicht und sei anschließend deutlich zurückgefallen. Dabei habe der Index die Unterstützung bei 11.100 Punkten gerissen und den Handel auch unterhalb dieser Marke beendet.

Bullen wie Bären hätten sich am Donnerstag ausgetobt. Beide Lager würden sich Chancen für den Freitagshandel bewahren, die Verkäufer würden nach dem bearishen Reversal vom Donnerstag aber Vorteile besitzen.

Die Short-Szenarien: Entstünden am Freitag weitere Tiefs, dürfte der DAX mit hoher Wahrscheinlichkeit das in dieser Woche gerissene Gap bei 11.041 Punkten schließen. Gelinge dies, wäre der Chart auf der Unterseite bereinigt und die Bullen könnten wieder kontern. Bleibe der Verkaufsdruck dagegen hoch, käme einmal mehr die runde Marke von 11.000 Punkten ins Spiel. Ein Bruch dieser Unterstützung würde das Chartbild weiter eintrüben. In einem ersten Schritt dürfte der Index dann das Vorwochentief bei 10.863 Punkten ansteuern. Wiederum darunter würden sich die nächsten Anlaufmarken bei 10.815 und 10.700 Punkten nennen lassen.

Die Long-Szenarien: Klare prozyklische Trigger zu nennen sei derzeit schwer. In einem ersten Schritt müssten die Bullen den DAX am Freitag wieder über 11.218 Punkte hieven. Erneut würde dann der Widerstand um 11.280 Punkte in den Fokus rücken. Erst wenn auch diese Hürde überwunden werden könne, könnte sich die Aufwärtsbewegung bis zum Jahreshoch bei 11.371 Punkten ausdehnen. Ein Anstieg über dieses Hoch triggere weiteres Kurspotenzial. So wäre eine Kurslücke bei 11.457 Punkten das nächste plausible Ziel. Wiederum darüber seien die Hochs bei 11.566 Punkten erreichbar. Spätestens dort dürften die Verkäufer wieder zurückschlagen und eine Konsolidierung erzwingen. (15.02.2019/ac/a/m)



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