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DAX (Tageschart): Enge (charttechnische) Grenzen - Chartanalyse


13.09.2018 - 08:45:39 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Es war ein zähes Ringen, aber letztlich konnte der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) - dank des "Hammers" vom Vortag - die Marke von 12.000 Punkten zurückerobern, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Wenngleich der gestrige Handelstag damit ein wenig Entspannung gebracht habe, bleibe es doch bei den altbekannten Grenzen. Übergeordnet würden Investoren gut daran tun, zweigleisig zu fahren und die zuletzt angeführten charttechnischen Leitplanken zu beachten. Als Risikobegrenzung seien unverändert die letzten zyklischen Tiefs bei 11.800 Punkten prädestiniert. Ein Rutsch unter dieses Level würde die Schiebezone der letzten anderthalb Jahre auflösen und stattdessen eine klassischen Schulter-Kopf-Schulter-Formation vervollständigen. Auf der Oberseite habe der DAX dagegen ebenfalls eine markante Widerstandszone unmittelbar vor der Brust. Gemeint sei das Barrierenbündel aus dem ehemaligen Aufwärtstrend seit März 2009 (akt. bei 12.102 Punkten) und den Tiefs von Juni/August bei 12.104/12.121 Punkten. Ein Sprung über diese Hürden sei nötig, um die Gefahr der drohenden Toppbildung zu bannen und den Grundstein für eine nachhaltige technische Reaktion zu legen. (13.09.2018/ac/a/m)



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