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DAX, noch keine Entwarnung


07.12.2017 - 09:16:03 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren jüngsten Chartanalyse vom Blue-Chip-Index DAX:

Möglicherweise handelte es sich bei der temporären Aufwärtsbewegung vom Montag um einen Ausreißer, zumindest drängt sich dieser Eindruck mit Blick auf die beiden folgenden Handelstage auf. Die Risikoaversion bleibt auf dem Vormarsch, insbesondere nachdem zuletzt die Technologiewerte rund um den Globus auf den Verkaufszetteln standen. Auf der anderen Seite werden als defensiv geltende Anteilsscheine stärker nachgefragt. Eine Reihe von Belastungsfaktoren, die Frage nach einem angemessenen Bewertungsniveau und den zukünftigen Aussichten scheinen nun die Oberhand zu bekommen. Ein schwächelnder Kupferpreis, verstärkter Abgabedruck an den asiatischen Märkten, ein steigender V-DAX (14,67 vs. 14,02) sowie das sich zunehmend eintrübende Chartbild zeigen einen gewissen Trend.

Dass der DAX gestern in der Lage war rund 140 Punkte über dem Tagestief zu schließen, hat das Chartbild etwas aufgehellt, von einer grundsätzlichen Entwarnung kann jedoch keine Rede sein. Denn weiterhin wackelt der mittelfristige Trend ordentlich. Die relevante 55-Tagelinie (13.007) wurde auf Schlusskursbasis unterschritten. Zudem steigt diese aktuell nur noch um sieben Punkte. Entsprechend könnte es bereits in Kürze zu einem gültigen Verkaufssignal kommen. Ohnehin sind der 21-Tagedurchschnitt (13.059) sowie die Mittellinie des Price-Range-Channels (13.044) abwärtsgerichtet. Die Ichimoku-Wolke wurde nicht mehr nach oben verlassen, damit ist weiterhin mit einem Test der unteren Kumo (12.697) zu rechnen.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, die sentimenttechnische Chance".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Entscheidung voraus" und "Bund-Future, Vorsicht durch überkaufte Situation" und die Analyse . (07.12.2017/dc/a/i)



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