Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Analysen des Tages
vorheriger Monat Oktober 2020 nächster Monat
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04
05 06 07 08 09 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31
             

 
 
 

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?



 
 

EUR/USD: Pullback durch?


02.10.2020 - 09:25:00 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) startete Ende Mai einen starken Aufwärtstrend und konnte den seit 2018 bestehenden langfristigen Abwärtstrend beendet, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

EUR/USD sei zügig angestiegen, wobei sich der Aufwärtstrend ab Ende Juli deutlich abgeflacht habe. Das Verlaufshoch dieser Aufwärtsbewegung sei am 01. September bei USD 1,201 markiert worden. In der Folge habe sich das Währungspaar eine Zeit lang seitwärts bewegt und keinen nachhaltigen Anstieg mehr über seinen 10er EMA geschafft. Dies sei bereits ein erstes verstecktes Signal für weitere bevorstehende Schwäche bei EUR/USD gewesen. Zumal die EZB mehrmals habe verlauten lassen, dass sie der starke Euro besorgt und daher entsprechende Maßnahmen auch von der Seite der Notenbank zu erwarten gewesen seien. EUR/USD sei dann aus dem Trendkanal herausgefallen und habe am 25. September im Verlaufstief USD 1,161 erreicht. Es sei ein Pullback an die untere Trendkanalbegrenzung gefolgt.

Ausblick: Der Pullback an die untere Begrenzung des alten steigenden Trendkanal dürfte wohl nun abgeschlossen sein.

Die Short-Szenarien: Das Währungspaar zeige sich bereits wieder schwächer und könne bisher erneut nicht nachhaltig über den 10er EMA ansteigen, womit bereits weitere Kursschwäche zu erwarten sei. Rutsche EUR/USD auch wieder unter den 50er EMA bei USD 1,1701, würde sich die Lage weiter eintrüben und ein Rücklauf bei EUR/USD bis zur Unterstützung bei USD 1,1402 zu erwarten sein. Kurz darunter verlaufe aktuell auch der 200er EMA bei USD 1,138, der den Bären ebenfalls Einhalt gebieten sollte. Sollte es zu einem Durchbruch unter den 200er EMA kommen, würde sich die Lage für EUR/USD auch langfristig eintrüben und ein Rücklauf zur Marke von USD 1,100 wahrscheinlich werden.

Die Long-Szenarien: EUR/USD könne sich über dem 50er EMA halten und den steigenden Trendkanal zurückerobern. In diesem Fall wäre mit einem weiteren Hochlauf bis zum Verlaufshoch bei USD 1,176 und zum Widerstandsbereich bei USD 1,188/1,190 zu rechnen. (02.10.2020/ac/a/m)




Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Derivate-Infos
Weitere Analysen & News mehr
23.10.2020, BNP Paribas
Brent: Notierungen bestätigt
23.10.2020, BNP Paribas
Palladium in Richtung Triggermarke
23.10.2020, HSBC Trinkaus & Burkhardt
MDAX (Monatschart): Leitplanken, die man kennen sollte! Aktienanalyse
23.10.2020, UBS
DAX: 200er EMA hat gehalten
23.10.2020, BNP Paribas
DAX schloss Kurslücke
 

Copyright 1998 - 2020 derivatecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG