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EUR/USD: Bärenfalle?


31.01.2020 - 09:25:38 Uhr
UBS

Zürich (www.forexcheck.de) - Das Währungspaar EUR/USD befindet sich seit dem Verlaufstief vom 01. Oktober von 1,087 USD in einem Aufwärtstrendkanal, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Der Euro habe gegenüber dem Dollar bis zum 31. Dezember auf 1,123 USD hochziehen können. In der Folge habe das Währungspaar aber wieder deutlich abgegeben und sei am 07. Januar unter den wichtigen 200er EMA bei 1,116 USD gefallen. Am 17. Januar sei auch der 50er EMA bei 1,111 USD nach unten durchbrochen worden. Mit dem Durchbruch unter diese beiden EMA-Linien habe sich die Lage wieder klar eingetrübt. Am 27. Januar sei das Währungspaar dann auch aus dem steigenden Trendkanal gefallen und habe am 29. Januar ein Verlaufstief bei 1,099 USD erreicht. Das Verlaufstief bei 1,098 USD vom 29. November sei aber nicht unterschritten worden. In der Folge habe EUR/USD wieder ansteigen und in den Trendkanal zurückkehren können. Eine Bärenfalle?

Ausblick: Der Aufwärtstrend in EUR/USD sei aktuell noch knapp intakt.

Die Long-Szenarien: Könne sich das Währungspaar im steigenden Trendkanal halten, dürfte sich der vorherige Ausbruch nach unten, um einen Fehlausbruch, also eine sog. Bärenfalle handeln. Mit in der Folge wohl wieder klar steigenden Notierungen. Die erste Anlaufmarke nach oben wäre der 50er EMA, welcher aktuell bei 1,1089 USD verlaufe. Hier würde dann die erste Bewährungsprobe für die Bullen stattfinden. Gelinge ein weiterer Anstieg, dürfte erneut der 200er EMA bei aktuell 1,1148 USD angesteuert werden. Aber erst bei einem nachhaltigen Durchbruch über den 200er EMA wäre ein langfristiger Anstieg in EUR/USD möglich.

Die Short-Szenarien: EUR/USD könne sich nicht im steigenden Trendkanal halten und sacke erneut nach unten ab. Gelinge den Bären der Durchbruch unter das Verlaufstief vom 29. November bei 1,098 USD würde sofort ein weiteres Schwächesignal generiert. Dann wäre ein weiterer Kursrückgang bis zur Unterstützung bei 1,092 USD wahrscheinlich. (31.01.2020/fx/a/t)




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