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EUR/USD (Tageschart): Tiefster Stand seit zweieinhalb Jahren - Chartanalyse


04.09.2019 - 10:15:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Wir wiesen beim Währungspaar EUR/USD bereits auf die verhaltene Konstellation auf Monatsbasis hin, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Aber auch im Wochenchart habe das neue Verlaufstief (1,0924 USD) Spuren hinterlassen. Schließlich trage der MACD den EUR-Kursverlusten mit einem neuen Ausstiegssignal Rechnung. Zuvor hätten bereits die Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Wochen (akt. bei 1,1258/1,1345 USD) ein negatives Schnittmuster geliefert. In diesem Umfeld bestehedas Risiko, dass die EUR-Erholung von Anfang 2017 bis Februar 2018 letztlich eine "bearishe" Flagge darstelle. Das angeführte Anlaufziel in Form der Kurslücke vom April 2017 bei 1,0819/1,0777 USD dürfte dann nur ein Etappenziel auf dem Weg in Richtung der Tiefs der letzten Jahre bei rund 1,05 USD bzw. 1,0339 USD markieren. Für einen größeren Bewegungsimpuls spreche zudem der nach wie vor extrem geringe Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Bollinger Band. Unter dem Strich sei der EUR-Abwärtstrend absolut intakt und es bestehe ein weiteres Rückschlagrisiko für den Euro zur US-Valuta. In die gleiche Kerbe schlage aktuell der USD-Index, der zuletzt eine seitliche Schiebezone nach oben aufgelöst habe und somit Kurs auf das Mehrjahreshoch vom Januar 2017 bei 104 Punkten nehmen sollte. (04.09.2019/ac/a/m)



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