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EUR/USD (Wochenchart): Neues Jahrestief - Chartanalyse


02.05.2019 - 09:20:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Mit 1,1110 USD musste der Euro im Vergleich zum US-Dollar am vergangenen Freitag ein neues Jahrestief hinnehmen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Der Druck auf die europäische Einheitswährung bleibe also aufgrund des intakten EUR-Abwärtstrends hoch. Der geringe Abstand zwischen den Bollinger Bändern signalisiere zudem das in den letzten Monaten aufgestaute Bewegungspotenzial. Marktphasen mit einer derart geringen Schwankungsbreite hätten in der Vergangenheit oftmals dynamische Vola-Impulse begünstigt. Die runde Marke von 1,10 USD definiere dabei ein Etappenziel. Aber eigentlich würden die Analysten ein Schließen der Kurslücke vom April 2017 bei 1,0819/1,0777 USD favorisieren. Solche Gaps seien im Währungsbereich extrem selten und würden deshalb eine esondere Bedeutung besitzen. Für ein Gegenargument würden inzwischen allerdings die CoT-Daten sorgen. So würden die Spekulanten mittlerweile übere ine EUR-Netto-Shortposition von mehr als 100.000 Kontrakten verfügen. Die letzten großen EUR-Trendwenden aus den Jahren 2010, 2012 und 2015 seien jeweils mit einer ähnlich negativen Positionierung einhergegangen. Für eine nachhaltige Verbesserung der Ausgangslage sei aber ein Spurt über die Kumulationszone bei rund 1,1450 USD nötig. Hier falle die 200-Tage-Linie mit einem Fibonacci-Cluster sowie den letzten Erholungshochs zusammen. (02.05.2019/ac/a/m)



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