Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Ralf Umlauf, Devisenexperte bei der Helaba, nennt wichtige Marken für den heutigen Handel mit dem Euro (EUR/USD).
Erneut habe die Gemeinschaftswährung gestern unter Druck gestanden, denn die Risikoaversion habe deutlich zugenommen, nachdem in Deutschland und Spanien enttäuschende Produktionszahlen veröffentlicht worden seien. Auch seien die EZB-Zinssenkungserwartungen angezogen. Würden diese heute enttäuscht, könnte der Euro temporär profitieren.
Das technische Umfeld trübe sich aber weiter ein, sodass es nicht zu einer echten Erholung kommen sollte. Die nächste Haltemarke auf dem Weg in Richtung 1,25 US-Dollar finde sich bei 1,2670 US-Dollar. Die für heute erwartete Handelsspanne befinde sich zwischen 1,2670 und 1,2830 US-Dollar.
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