Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Nokia.
Der Rutsch unter das Tief vom August 2004 bei 8,83 Euro habe sich zu Beginn des vergangenen Jahres letztlich aus Fehlausbruch entpuppt. Im Sommer und Herbst 2009 wäre dieses Unterstützungsniveau nochmals bestätigt worden. Per Saldo gehen die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt davon aus, dass dem Technologietitel auf dieser Basis die Wende zum Besseren gelinge.
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Hoffnung wecke in diesem Zusammenhang der Sprung über den seit Dezember 2007 bestehenden Abwärtstrend (aktuell bei 8,70 Euro). Parallel dazu seien auch die quantitativen Indikatoren aus Sicht der Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt freundlich zu interpretieren. So habe der RSI beispielsweise eine Bodenbildung durchlaufen, während der trendfolgende MACD per Ende Januar das erste Kaufsignal auf monatlicher Basis seit Anfang 2008 ausgebildet hätte.
Erstes Erholungsziel sei nun das Hoch vom April 2009 bei 11,85 Euro. Ein Sprung über dieses Level wäre eine zusätzliche Bestätigung für das gezeichnete Erholungsszenario, da damit ein klassisches 1-2-3-Tief vervollständigt worden wäre. Im Erfolgsfall hätte die Nokia-Aktie im Anschluss sogar Luft bis zu den Tiefpunkten der Jahre 2006 und 2007 bei rund 14,50 Euro.
Eine Übersicht zu den aktuellen Terminen und Wirtschaftsdaten finden Sie im Termin-Topic. (03.02.2010/dc/a/ak)