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MDAX (Monatschart): Trendbrüche mit Knalleffekt - Chartanalyse


11.10.2018 - 09:25:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Ausgangslage für den MDAX (ISIN: DE0008467416, WKN: 846741) präsentiert sich angeschlagen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Die letzten vier Quartalskerzen würden allesamt nahezu deckungsgleiche Hochs bei rund 27.300 Punkten aufweisen. Da die Kerzen zudem über nennenswerte Dochte und kleine Kerzenkörper verfügen würden, lasse sich hieran der Momentumverlust des letzten Jahres festmachen. Die Brüche zweier wichtiger Trendlinien - gemeint seien der Aufwärtstrend seit Oktober 2014 sowie die Parallele zu dem Trend (akt. bei 25.563/25.082 Punkten), der die Hochs von 2011 und 2015 verbinde -, verschärfe die Lage zusätzlich. Am schwersten wiege aber sicherlich der Rutsch unter das bisherige Jahrestief vom Februar (24.808 Punkte), wodurch eine Toppbildung abgeschlossen worden sei. Diverse Indikatoren würden zudem die beschriebene obere Umkehr. So liege z. B. im Verlauf des RSI eine bestätigen mehrjährige Toppbildung vor. Aber auch der MACD mahne derzeit zur Vorsicht. Das kalkulatorische Rückschlagspotenzial aus der o. g. Umkehrformation lasse sich auf gut 2.500 Punkte taxieren. Für bemerkenswert würden sie Analysten aktuell auch den Ratio-Chart zwischen DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) und MDAX halten. Seit Beginn des Jahrtausends seien die Mid Caps besser gelaufen als der "große Bruder" - mittlerweile liege allerdings ein nachhaltiger Abwärtstrendbruch im Verlauf des Ratio-Charts vor! (11.10.2018/ac/a/m)



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