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EURO STOXX 50: Mit dem Schreck davongekommen


10.10.2018 - 09:18:19 Uhr
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Anfang August scheiterte der EURO STOXX 50-Index (ISIN EU0009658145/ WKN 965814) am Widerstand bei 3.536 Punkten und beendete damit die vorherige Erholungsphase, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Es sei ein zweitgeteilter Abwärtsimpuls gefolgt, der bis an den Bereich des bisherigen Jahrestiefs bei 3.261 Punkten geführt habe. Ausgehend von einem Verlaufstief bei 3.274 Punkten sei eine Erholung gestartet, die allerdings seit Ende September wieder massiv abverkauft werde. Dabei habe zuletzt der Bruch der Unterstützung bei 3.370 Punkten für eine deutliche Verschärfung der Abwärtsdynamik gesorgt und den Index auch wieder unter eine bereits im September überwundene Abwärtstrendlinie einbrechen lassen. Diesen bearishen Signalen sei ein weiterer Ausverkauf gefolgt, der den Wert im gestrigen Handel an den Unterstützungsbereich um 3.274 Punkten gedrückt habe.

Ausblick: Der Abwärtstrend beim EURO STOXX 50 erreiche ein wichtiges Kursniveau. Würden dort Stabilisierungsversuche der Bullen ausbleiben, könnte es sogar zu einem mittelfristigen Verkaufssignal kommen.

Die Short-Szenarien: Zunächst dürfte der Wert die gestern begonnene, kurzfristige Erholung fortsetzen. Allerdings sei aufgrund der derzeitigen Wucht Verkaufswelle nach einem Anstieg bis 3.340 Punkte mit einer weiteren Abwärtswelle und einem Bruch der 3.274 Punkte-Marke zu rechnen. Werde auch die zentrale Haltemarke bei 3.261 Punkten unterschritten, wäre ein mittelfristig bearishes Signal aktiv und zunächst mit einer Abwärtswelle bis 3.214 Punkte zu rechnen.

Die Long-Szenarien: Die gestrige Verteidigung der 3.274 Punkte-Marke könnte beim Index zwar für eine mehrtägige Erholung sorgen. Doch bereits an der 3.340 Punkte-Marke dürften die Bären wieder aktiv werden und den nächsten Einbruch folgen lassen. Erst ein nachhaltiger Anstieg über diese Hürde hätte eine leichte Aufhellung der Lage und Zugewinne bis 3.370 Punkte zur Folge. (10.10.2018/ac/a/m)




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