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DAX arbeitet an einer Stabilisierung - Chartanalyse


14.02.2018 - 09:23:57 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) kam gestern mit einer High-Low-Spanne von gut 100 Punkten aus, was trotz des Schwächeanfalls Richtung Handelsende eine deutliche Beruhigung im Vergleich zu den Vortagen darstellt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Mit dem Tief vom vergangenen Freitag (12.003 Punkte) habe das Aktienbarometer das rechnerische Kursziel von 11.900 Punkten - abgeleitet aus dem zuletzt vielfach diskutierten Doppeltopp - binnen kürzester Zeit nahezu ausgeschöpft. Beachten sollten Anleger derzeit auch den Abstand bei den Bollinger Bändern. So lägen die Begrenzungen des Volatilitätsindikators so weit auseinander wie seit Anfang 2016 nicht mehr. Gleichzeitig sei der RSI zuletzt in überverkauftes Terrain abgetaucht. Per Saldo werde also eine technische Aufwärtsreaktion wahrscheinlicher. Ein Anstieg über die Kombination aus dem bisherigen Wochenhoch (12.379 Punkte) und dem ehemaligen Rekordhoch vom April 2015 (12.391 Punkte) würde nach Einschätzung der Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt zusätzlichen Nachdruck verleihen. Von mehr als einer Gegenbewegung könnten Anleger allerdings erst oberhalb der Kombination aus der 200-Tage-Linie (akt. bei 12.750 Punkten) und dem Abwärtsgap vom 5. Februar bei 12.753/82 Punkten ausgehen. (14.02.2018/ac/a/m)



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