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DAX, die negative Saisonalität


31.08.2017 - 09:04:31 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Der DAX® zeigte sich gestern gut erholt von den Vortagesverlusten. So konnte das Aktienbarometer die Marke von 12.000 Punkten zurückerobern und notiert wieder im unmittelbaren Dunstkreis zur 200Tages-Linie (akt. bei 12.017 Punkten). Aus charttechnischer Sicht wäre noch wichtig, die jüngste Abwärtskurslücke (obere Gapkante bei 12.064 Punkten) zu schließen. Für einen großen Befreiungsschlag gilt es allerdings unverändert, den seit Juni bestehenden Korrekturtrend (akt. bei 12.159 Punkten) zu überwinden. Schließlich könnte dann die Verschnaufpause der letzten Monate als trendbestätigende Flagge interpretiert werden. Ohne eine positive Weichenstellung bleiben wir aufgrund der negativen Saisonalität allerdings vorsichtig.

Auf der Unterseite gilt es deshalb unbedingt, die o. g. Glättungslinie bzw. die Unterstützungszone aus den jüngsten beiden Verlaufstiefs bei 11.935/869 Punkten sowie dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des Aufwärtsimpuls seit November vergangenen Jahres (11.891 Punkte) zu verteidigen. Als unterstützendes Element kann die Investorenstimmung ins Feld geführt werden. Mit nur noch 25 % ist der Bullenanteil gemäß der Sentimenterhebung der AAII inzwischen auf sehr niedrigem Niveau angekommen und zudem deutlich kleiner als der Bärenanteil (39,9 %).

"DAX, weitere Eintrübung des Chartbildes".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten sowie den Artikel "DAX, der kleine Hoffnungsschimmer" und "DAX, er schafft es nicht".

Verpassen Sie nicht die Artikel "Öl, das Erholungspotenzial" und "Gold mit Rückenwind" und die Analyse "DAX, Erholung oder Kursabschlag?". (31.08.2017/dc/a/i)



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