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DAX im Risk-off-Modus 


30.08.2017 - 09:25:02 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Der neuerliche Raketenabschuss durch Nordkorea und die damit verbundene, mögliche Eskalation des Konflikts mit den USA und den umliegenden Staaten, erhöhte den Abgabedruck an den meisten Aktienmärkten. Hingegen profitierten die als sichere Häfen geltenden Assets wie beispielsweise das Gold. Während der Eindruck entsteht, dass Nordkorea nach all den Warnungen der vergangen Wochen massiv provoziert, sieht das Land die Schuld hingegen bei den USA (insbesondere durch das gemeinsam mit Südkorea durchgeführte Militärmanöver). Da Nordkorea trotz des Protests der UNO angekündigt hat, weitere Raketentests durchführen zu wollen, scheint eine Lösung zunächst nicht in Sicht zu sein.

Gestern rutschten, teilweise temporär, eine Reihe von Indices unter die vielbeachtete 200-Tagelinie. Dies war beispielsweise beim DAX, HDAX, All Ordinaries, CAC40, EuroStoxx 50, MSCI Europe und dem SWIG80 der Fall. Andere wie der FTSE Eurotop 100, OMX Allshare und der Stoxx 600 vollzogen diesen Schritt bereits einige Tage früher. Der Nikkei schloss gestern knapp oberhalb des Durchschnitts und kann sich heute etwas von diesem nach oben absetzen. Hingegen entwickelte sich der Shanghai Composite zuletzt recht positiv und erreichte den höchsten Stand seit Anfang 2016. Wie eingangs erwähnt, ist der DAX gestern unter die 200-Tagelinie (11.967) abgerutscht und hat auch unter diesem geschlossen.

"DAX bestätigt den Trend".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten sowie den Artikel "DAX, die Entscheidung naht" und "DAX, er schafft es nicht".

Verpassen Sie nicht die Artikel "Öl, das Erholungspotenzial" und "Gold mit Rückenwind" und die Analyse "DAX, die Widerstände der Gegenbewegung".
(30.08.2017/dc/a/i)



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