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DAX, Richtung Süden


17.02.2017 - 09:55:30 Uhr
Helaba

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Technischen Analysten bei der Hessischen Landesbank Helaba berichten von deren aktuellen Blick auf das deutsche Aktienbarometer DAX:

Nachdem der Ausbruch auf der Oberseite auf sich warten lässt, gibt es zunehmend erste Anhaltspunkte, den Blick verstärkt auch auf die möglichen Supports auf der Unterseite zu richten. Zunächst fällt auf, dass der DAX wieder unter die obere Begrenzung des Price-Range-Channels abgerutscht ist. Hinzu kommt, dass Oszillatoren verstärkt in Richtung Süden zeigen. Auch die Handelsumsätze lassen zu wünschen übrig.

Ein sehr beachtenswerter Unterstützungsbereich zeichnet sich aktuell bei 10.644/10.680 Zählern ab. Auf diesen entfallen eine Fibonacci-Fächerlinie, die Instantaneous Trendline, die 21-Tagelinie sowie die mittlere 144er-Regression. Insofern kann von einer für den Markt relevanten Clusterbildung ausgegangen werden. Entsprechend muss im Falle eines Durchbruchs mit einer deutlichen Zunahme der Bewegungsdynamik gerechnet werden.

Erste Zielmarken finden sich dann bei 11.531 (Multi-Average) sowie im Bereich der Strukturmarke bei 11.420 Zählern. Auf Letztgenannte entfallen die Projektionen mehrerer Tools so dass auch dort von einer großen Marktrelevanz ausgegangen werden müsste.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX, Entscheidung naht".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, same procedure" sowie den Artikel "DAX, der "doppelte Flaggenausbruch"" und "DAX, der Getriebene".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Kontrollverlust der Bullen" und "Gold, die Hoffnung der Bullen" und die Analyse "Gold, weiterer Preisrückgang?". (17.02.2017/dc/a/i)



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