Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt schauen auf die Entwicklung des Dow Jones Industrial Average (DJIA).
Während sich der deutsche Leitindex langsam aber sicher von der Idee verabschiede, zeitnah neue zyklische Hochstände auszuprägen, zeigten sich die Bullen an den US-Aktienmärkten verbissen. Der S&P 500 habe sich dabei oberhalb von 1.475 Punkten zu einem neuem Mehrjahreshoch durchringen können. Auf den Dow Jones Industrial Average warte indes noch etwas Arbeit. Erst oberhalb der Hochstände vom Oktober 2012 bei 13.653/62 Punkten wären wichtige Widerstände aus dem Weg geräumt und Spielraum bis zu den Rekordständen bei 14.022/198 Punkten geschaffen.
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Die technischen Indikatoren sind zwar mittlerweile überhitzt und mahnten vor der Notwendigkeit einer Atempause, dafür gebe es aber Rückenwind seitens des Dow Jones Transportation Index. Der "kleine Bruder" vom US Leitindex konnte sich nach Angaben der Marktbeobachter jüngst oberhalb von 5.628 Punkten, dem Jahreshoch 2011 absetzen und damit ein neues Allzeithoch verbuchen.
Gemäß der Dow-Theorie sollten sich der Dow Jones Industrial Average und die Transportvariante aber gegenseitig bestätigen. Damit bestehe für die Industrietitel die berechtigte Hoffnung, dass sich die Aufwärtsbewegung vorerst weiter fortsetze. "Schluss mit lustig" wäre indes, wenn das alte Ausbruchsniveau in Form mehrerer alter Hochs zwischen 13.366 und 13.331 Punkten unterschritten würde.
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