Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt schauen auf die Entwicklung Dow Jones Industrial Average (DJIA).
Beim Dow Jones Industrial Average seien die Bullen zuletzt ins Straucheln geraten, nachdem sich die horizontalen Widerstände in Form der Hochs vom August und Mai bei 13.331/39 Punkten als zu hohe Hürde erwiesen hätten. Der Anlauf auf ein neues Jahreshoch oberhalb von 13.662 Punkten rutsche entsprechend erst wieder auf die Agenda, wenn die angeführten Marken nachhaltig überwunden werden könnten. Die Chancen stünden zwar grundsätzlich nicht schlecht, bisher mahne allerdings das frische Ausstiegssignal des Stochastik davor, dass sich die Abwärtsbewegung noch fortsetzen könnte.
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Eine erste wichtige Anlaufmarke stelle in diesem Fall die 200-Tagelinie bei aktuell 13.005 Punkten dar. Im Anschluss gelte das Augenmerk dann bereits wieder der massiven horizontalen Haltezone aus mehreren alten Hochs und Tiefs zwischen 12.876 und 12.710 Punkten. Erst unterhalb dieser Bastion habe ein neuerlicher Versuch der Bullen deutlich schlechtere Karten und es würde zeitnah auch den mittelfristigen Perspektiven an den Kragen gehen. Vor allem damit die Gefahr einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation gar nicht erst aufkomme, sollte ein Sturz unter die angeführte Zone deshalb tunlichst vermieden werden.
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