Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Der Euro (EUR/USD) hat heute Morgen bei 1,3058 eröffnet, nachdem im Verlauf der letzten 24 Handelsstunden Tiefstkurse im europäischen Handel bei 1,3020 markiert worden sind, berichten die Experten der Bremer Landesbank.
Der Nachrichten-Mix aus der Eurozone habe gestern einmal mehr überzeugen können. Griechenland überrasche sowohl mit der Methode des Ankaufprogramms als auch mit attraktiven Modalitäten. Die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs sei damit als hoch zu klassifizieren.
Zusammenfassend ergibt sich aus Sicht der Experten bei der Bremer Landesbank ein Szenario, das den Euro gegenüber dem US-Dollar favorisiere. Ein Unterschreiten der Unterstützung bei 1,2820 bis 1,2850 neutralisiere den positiven Bias. Mit Unterstützung könne beim Euro bei 1,2950, bei 1,2920 und bei 1,2900 gerechnet werden. Auf Widerstand stoße die Einheitswährung bei 1,3080, bei 1,3100 und bei 1,3130 US-Dollar.
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