Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten des DAX.
Gestern sprachen die Marktexperten von einer Bringschuld des DAX, dass das Aktienbarometer, das sich verbessernde Umfeld aus dem Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends seit Mitte Juli (aktuell bei 7.292 Punkten) sowie die sich verbessernde Markttechnik (z.B. neues Einstiegssignal des MACD und Abwärtstrendbruch im Verlauf des RSI) zeitnah zu einer Aufwärtsreaktion nutzen sollte. Gestern habe der DAX nun begonnen zu liefern.
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Per Schlusskurs hätten die deutschen Standardwerte exakt im Dunstkreis eines weiteren Triggers für Anschlusskäufe bei 7.499 Zählern (Tief vom 08.06.2007 bzw. Hoch vom 17.08.2007) notiert. Diese Marke definiere gleichzeitig die Nackenlinie einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Stundenchart. Dabei werde die besondere Bedeutung dieses Levels zusätzlich noch durch die aktuell bei 7.493 Stellen verlaufende 200-Stundenlinie untermauert.
Ein nachhaltiger Sprung über 7.499 Punkte dürfte den Startschuss für einen Test der jüngsten Hochpunkte bei 7.614/33 Zähler markieren. Eine solche Bewegung stufen die Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt aus heutiger Sicht aber lediglich als technische Erholung ein.