Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Experten bei der HSH Nordbank blicken auf die aktuelle Situation des DAX und dessen aktuellen Perspektiven.
Nennenswerte neue Nachrichten zum Thema US Hypothekenkrise habe es gestern nicht gegeben. Die Unsicherheit bezüglich dieses Themas bleibe gleichwohl hoch, weshalb die Finanztitel einmal mehr überwiegend schwächer notiert hätten. Auf der anderen Seite verbesserte sich nach Angaben der Marktbeobachter vor dem Hintergrund des sinkenden Ölpreises unter anderem das Sentiment für die Automobiltitel. Hinzu seien hier erfreuliche Juli-Absatzzahlen von VW gekommen. Tagesgewinner im DAX sei Bayer gewesen. Die Aktie des Pharmariesen profitierte den Experten bei der HSH Nordbank zufolge einmal mehr von Spekulationen um eine Übernahme durch Novartis.
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Beim DAX habe sich das charttechnische Bild deutlich aufgehellt. Zum einen wäre der seit Mitte Juli etablierte Abwärtstrend verlassen worden. Zum anderen hätte der MACD gestern ein, wenn auch schwaches, Kaufsignal generiert. Vom RSI drohe kein Störfeuer. Sofern sich nicht heute das MACD-Signal als Fehlsignal herausstelle, sollte der DAX zunächst bis an die Widerstandszone bei 7.580 bis 7.590 heranklettern können. Widerstände gebe es zuvoer bei 7.400, bei 7.500 und danach bei 7.990 Stellen. Unterstützungen ließen sich finden bei 7.240, bei 7.150 und bei 7.030 Zählern.
Für weitere Informationen zu den Terminen nutzen Sie bitte die Verlinkung im Text. Eine ausführliche Übersicht der Daten des heutigen Tages wie auch vergangener Veröffentlichungen finden Sie im Termin-Topic. (22.08.2007/dc/a/i)