Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten des DAX.
Im Vergleich zum Freitag sei die gestrige Handelsspanne (7.450 auf 7.387 Punkte) geradezu mickrig ausgefallen. Positiv an dem ausgebildeten Inside Day wäre zu werten, dass der Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends seit Mitte Juli (aktuell bei 7.349 Zähler) bzw. der Sprung über die alte Widerstandszone aus verschiedenen Verlaufstiefs bei 7.373/96 Stellen bestätigt worden wäre. Damit werde aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt eine Zwischenerholung wahrscheinlicher, zumal sich auch die Markttechnik verbessere.
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So weise der Stochastik positive Divergenzen aus, während der DSS seine untere Extremzone wieder nach oben verlassen habe. Parallel dazu würden MACD und RSI an einem neuen Kaufsignal bzw. dem Bruch des seit Anfang Juni bestehenden Abwärtstrends im Verlauf des Oszillators arbeiten. Ein wichtiger Trigger auf der Oberseite befinde sich bei 7.499 Punkten (Tief vom 08.06.2007), das durch das Tageshoch vom vergangenen Freitag bestätigt werde. Gelinge es, diesen Trigger zu aktivieren, sei der Weg bis zu den jüngsten Hochpunkten bei 7.614/33 Zählern frei.
Übergeordnet stelle eine solche Aufwärtsreaktion aus Sicht der Marktkenner aber eine gute Gelegenheit dar, um das Risiko weiter zu reduzieren und bestehende Positionen abzubauen.